Das in Denver ansässige Unternehmen Peak Energy gab kürzlich einen mehrjährigen, gestaffelten Liefervertrag mit dem US-amerikanischen Energiespeicherentwickler Jupiter Power bekannt. Im Rahmen des Vertrags wird Peak Energy Jupiter Power zwischen 2027 und 2030 Natriumionen-Batteriespeichersysteme mit einer Gesamtkapazität von 4,75 Gigawattstunden (GWh) für netzgekoppelte Energiespeicherprojekte liefern.

Der Liefervertrag wird in Phasen umgesetzt. Die erste Phase, geplant für 2027, umfasst die Lieferung von rund 720 Megawattstunden (MWh) Natriumionen-Batteriespeicherkapazität. Dies wird das bisher größte bekannte Einzelprojekt für den Einsatz von Natriumionen-Batterien sein. Der Vertrag beinhaltet zudem eine Option zur Bereitstellung zusätzlicher 4 GWh Speicherkapazität durch Kapazitätsreservierungen von 2028 bis 2030. Der Gesamtwert dieses Vertrags wird auf über 500 Millionen US-Dollar geschätzt und stellt einen bedeutenden Fortschritt für Natriumionen-Batteriespeichersysteme im Bereich stationärer Energiespeicher dar.
Die Natriumionen-Batterietechnologie gilt aufgrund der reichlich vorhandenen Natriumressourcen und der geringen Gewinnungskosten als vielversprechende Alternative zur Lithium-basierten Batterietechnologie. Peak-Energy-CEO Carter erklärte: „Diese Vereinbarung unterstreicht das kommerzielle Potenzial der Natriumionen-Technologie für stationäre Energiespeicher.“









