Das Sultanat Oman hat ein Investitionsprogramm für den Straßenbau im Wert von 70 Milliarden US-Dollar angekündigt, das darauf abzielt, das nationale Straßennetz systematisch zu verbessern. Gemäß dem Budget für Straßenbauprojekte 2026 plant das Land, 2525 Kilometer neue Hauptverkehrsstraßen zu bauen sowie bestehende Straßen zu warten und aufzurüsten.
Eine Reihe wichtiger Straßenbauprojekte soll 2026 fertiggestellt werden. Dazu gehören Abschnitte wie die Sultan Faisal bin Turki-Straße, die Khasab, Dibba und Lima verbindet, die Sultan Said bin Taimur-Straße zwischen Adam und Tumrait sowie die Sultan Turki bin Said-Straße, die Kamil al-Wafi mit Sur verbindet. Gleichzeitig sollen wichtige Verkehrsadern in Maskat, wie der Ausbau der Straße 18 und des Abschnitts Al Mouj, ebenfalls in diesem Jahr beginnen. Das Projekt wird von Strabag Oman durchgeführt, um den Verkehrsdruck in der Hauptstadt zu verringern und die Anbindung an den Flughafen und die Autobahnen zu verbessern.
Darüber hinaus schreitet ein Straßenbauprojekt – eine 42 Kilometer lange Straße, die Abira mit Fayd verbindet – gut voran und ist bereits zu fast 50 % fertiggestellt. Die Fertigstellung wird für die zweite Hälfte des Jahres 2027 erwartet. Die umfassende Umsetzung dieser Projekte zeigt, dass Oman durch umfangreiche Straßenbaumaßnahmen seine Verkehrsinfrastruktur optimiert, um die wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu unterstützen.









