Kategorie: Energienetztechnik

Siyuan Electric gründet Joint Venture mit saudischem Unternehmen für Produktionswerk für UHV-GIS-Anlagen

Kürzlich unterzeichnete das saudische Unternehmen AlSharhan Energy eine Joint-Venture-Vereinbarung m...

Das Umspannwerk Bangkok Süd (69 kV) in Thailand wurde erfolgreich in Betrieb genommen

Das von der Hubei Engineering Company realisierte Umspannwerk Bangkok Süd (69 kV) wurde kürzlich erfolgreich übergeben und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung und damit zur wirtschaftlichen Entwicklung Thailands.

Total Energy übernimmt Kraftwerksanlagen von EPH zur Erweiterung des integrierten Energiegeschäfts.

Der französische Energiekonzern Total Energy gab am 17. November die Übernahme einer 50-prozentigen Beteiligung am westeuropäischen Portfolio flexibler Stromerzeugungsanlagen des tschechischen Unternehmens EPH in einer reinen Aktientransaktion im Wert von 5,1 Milliarden Euro bekannt. Durch diese Transaktion wird die Netto-Gaskraftwerkskapazität mehr als verdoppelt, um den steigenden Strombedarf von Kunden wie Rechenzentren zu decken.

Ägyptens Hochspannungsprojekt hat offiziell begonnen

Kürzlich wurde der Bau der 500-kV-Übertragungsleitung zwischen Ost-Ismailia und Zaghazig, dem bisher größten Hochspannungsprojekt Ägyptens, offiziell aufgenommen. Das Projekt wird von der Hubei Engineering Company realisiert und die Energiekooperation zwischen China und Ägypten weiter vertiefen sowie einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Ägyptens leisten.

TenneT aus den Niederlanden schließt ein 700-MW-Offshore-Netzanschlussprojekt ab und entwickelt einen neuen 2-GW-Standard

Der niederländische Übertragungsnetzbetreiber TenneT gab am 28. Oktober bekannt, dass die Vorbereitungen für den Offshore-Netzanschluss Hollandse Kust West Beta abgeschlossen und die Netzbereitschaftszertifizierung erteilt wurden. Dieses 700-MW-Netzanschlussprojekt ist ein wichtiger Bestandteil der letzten drei vergleichbar großen Offshore-Netzanschlüsse in der niederländischen Nordsee und markiert den vollständigen Abschluss der bestehenden 700-MW-Wechselstrom-Netzanschlussserie von TenneT.

Nokia und Partner implementieren IP-MPLS-Backbone-Transportnetzwerk für Bangkoks neue Orange Line

Das Kommunikationstechnologieunternehmen Nokia gab kürzlich eine Zusammenarbeit mit ST Engineering und First System bekannt, um ein unternehmenskritisches IP-MPLS-Backbone-Transportnetzwerk für die neue Orange Line des Bangkok Expressway und der Mass Rapid Transit Public Company Limited zu implementieren. Das Projekt soll bis 2030 abgeschlossen sein.

Das US-Energieministerium fördert die Ausarbeitung von Vorschriften zur Beschleunigung des Netzanschlusses von Rechenzentren

US-Energieminister Chris Wright wies die Bundesenergieregulierungsbehörden diese Woche an, neue Vorschriften zur beschleunigten Netzanbindung von Rechenzentren mit hohem Stromverbrauch zu prüfen. Am Donnerstag legte Wright der Federal Energy Regulatory Commission (FERC) einen Entwurf vor. Diese Vorschriften würden es Nutzern ermöglichen, Anträge auf Netzanbindung von gebündelten, gemeinsam genutzten Last- und Erzeugungsanlagen zu stellen. Das Energieministerium erklärte, dieser Schritt würde den Zeit- und Kostenaufwand für die Forschung zur Netzverbesserung deutlich reduzieren und die Zeit ver

Irland und Spanien diskutieren Pläne zum Bau einer gemeinsamen Stromleitung

Der irische Minister für Klima, Energie und Umwelt, Darragh O'Brien, gab kürzlich bekannt, dass Irland und Spanien über den Bau einer gemeinsamen Leitung beraten, die die Stromnetze beider Länder verbinden soll.

Singapur genehmigt Sembcorp und Sarawak Energy den Import von 1 GW kohlenstoffarmem Strom

Die Energiemarktaufsicht Singapurs hat Sembcorp Utilities und seinen Partnern eine bedingte Genehmigung für den Import von 1 GW kohlenstoffarmem Strom aus Sarawak, Malaysia, erteilt. Dieses Projekt zur Einfuhr von kohlenstoffarmem Strom sieht vor, den von den Wasserkraftwerken Sarawaks erzeugten Strom über Hochspannungs-Seekabel nach Singapur zu übertragen.

Das Caldesa-Unterseekabelprojekt schreitet stetig voran

Der Bau des Caldesa-Unterseekabelsystems schreitet stetig voran. Das Projekt sieht Landepunkte in Bulgarien, Georgien, der Türkei und der Ukraine vor, um die regionalen digitalen Routen zu diversifizieren und die Netzstabilität zu erhöhen. Nach Abschluss des Projekts wird es die Internetzuverlässigkeit und die Übertragungsgeschwindigkeit in den beteiligten Ländern deutlich verbessern und so digitale Investitionen und Wirtschaftswachstum beflügeln.