Das ägyptische Kabinett gab bekannt, dass Ägypten einen Vertrag mit dem katarischen Unternehmen Al M...
Am 23. Oktober wurde das Projekt zur Koproduktion von grünem Alkohol und Protein aus Biomasse im Kohlenstoffkreislauf in Tieling registriert.
Laut Reuters vom 17. September kündigte die australische Regierung an, 1,1 Milliarden australische Dollar (ca. 735 Millionen Dollar) in die Entwicklung einer kohlenstoffarmen Kraftstoffindustrie zu investieren. Die Mittel sollen ab 2028 über einen Zeitraum von zehn Jahren ausgezahlt werden. Dieser Schritt, der private Investitionen in Bereichen wie Biodiesel und nachhaltigem Flugkraftstoff ankurbeln soll, wird von Agrarverbänden begrüßt. Sie erwarten, dass er die Inlandsnachfrage nach Biokraftstoff-Rohstoffen wie Raps und Zuckerrohr deutlich steigern wird.
Wedoany.com berichtet – Am 14. Juni unterzeichneten Climate Fund Management (CFM) und der unabhängige ivorische Stromerzeuger Société Des Energies Nouvelles eine 3-Millionen-Dollar-Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung des 76-MW-Biomasseprojekts Divo in Divo, Elfenbeinküste. Das Projekt, das 2025 angekündigt wird, entsteht in Divo und wird das weltweit erste netzgekoppelte Kraftwerk sein, das Kakaoabfälle in Energie umwandelt. Es wird als öffentlich-private Partnerschaft betrieben.
Am 26. März 2025 fällte der Oberste Gerichtshof der Philippinen am 13. August 2024 ein historisches Urteil, das die Verfassungsmäßigkeit des Republic Act Nr. 9513 (auch bekannt als „Renewable Energy Act of 2008“) und der damit verbundenen Bestimmungen zu Einspeisetarifen (FIT) und Einspeisetarifsubventionen (FIT-All) bestätigte.
Die australische Regierung hat gemeinsam mit den Bundesstaaten und Territorien eine Liste von Projekten zur Erzeugung, Speicherung und Übertragung erneuerbarer Energien von nationaler Bedeutung bekannt gegeben, die im Genehmigungsprozess verstärkte regulatorische Unterstützung erhalten werden.
Der Ember-Bericht zeigt, dass Indien bis 2032 300 Milliarden US-Dollar in erneuerbare Energien investieren muss, wobei die jährliche Finanzierung auf 68 Milliarden US-Dollar oder 20 % erhöht werden muss, um das 500-GW-Ziel für 2030 zu erreichen. Steigende finanzielle Risiken könnten die Kosten in die Höhe treiben und dazu führen, dass das Ziel von 100 GW nicht erreicht wird. Die Transformation der Energiewirtschaft erfordert eine deutliche Steigerung der Investitionen.