ExxonMobil hat kürzlich eine neue Unternehmensstrategie vorgestellt, die bis 2030 im Vergleich zu 2024 zusätzliche Gewinne in Höhe von 14 Milliarden US-Dollar vorsieht. Dies soll durch die Integration von über 40 synergistischen Technologien und die Optimierung der Abläufe entlang der gesamten Wertschöpfungskette erreicht werden. Kern der Strategie ist die Neugestaltung der Wirtschaftlichkeit der Kernaktiva, insbesondere im US-amerikanischen Schieferölsektor, durch systematische technologische Innovation und operative Integration.
BASF gab kürzlich eine Partnerschaft mit dem europäischen Chemikalienhändler OQEMA bekannt. Ab dem 1. Januar 2026 wird OQEMA die Polymerdispersionen und Additive von BASF für Farben und Lacke in ausgewählten Ländern Mittel- und Osteuropas vertreiben.
Am 17. Dezember 2025 gaben das israelische Agrochemieunternehmen ADAMA Ltd. und die deutsche BASF AG eine strategische Zusammenarbeit zur Entwicklung und Vermarktung neuer Lösungen für das Krankheitsmanagement in Europa bekannt. Grundlage hierfür ist ADAMAs firmeneigener Fungizidwirkstoff Gilboa (Fluorsulfonylharnstoff).
Honeywell hat kürzlich die Entwicklung einer neuen Technologie zur Herstellung von Biokraftstoffen aus land- und forstwirtschaftlichen Abfällen bekannt gegeben.
Die BASF hat kürzlich eine Vereinbarung mit dem Spezialchemieunternehmen Catexel über den Verkauf ihres Geschäfts mit optischen Aufhellern unterzeichnet. Dieses Geschäft, das derzeit zum BASF-Geschäftsbereich Personal Care Chemicals gehört, ist ein Bestandteil von Waschmittelformulierungen, beispielsweise von Waschmitteln. Die genauen finanziellen Details der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. Der Abschluss wird im ersten Quartal 2026 erwartet.
Um der steigenden Nachfrage nach Hochleistungsmaterialien für anspruchsvolle Anwendungen wie Sport und Freizeit, Luft- und Raumfahrt sowie Automobilindustrie gerecht zu werden, hat die Mitsubishi Chemical Corporation kürzlich Pläne zur Erweiterung ihrer Kohlenstofffaser-Produktionskapazitäten in Japan und den USA angekündigt.
Michelin, das französische Nationale Institut für Energie und Umwelt (INFE) und Axens haben kürzlich wichtige Fortschritte in ihrem gemeinsamen Projekt BioButterfly bekannt gegeben. Dieses Projekt ermöglicht die Herstellung hochwertiger Chemikalien aus Biokraftstoffen. Ziel des Projekts ist die Umwandlung von Biokraftstoffen (Bioethanol) in biobasiertes Butadien. Es befindet sich in der Vorvermarktungsphase und soll bis 2026 weltweit eingeführt werden.
Der US-amerikanische multinationale Konzern Honeywell hat kürzlich eine neue Technologie zur Umwandlung von Biomasse in nutzbare Kraftstoffe vorgestellt. Dieses Verfahren soll langjährige Herausforderungen bei der Biomasseumwandlung lösen, wie etwa Kraftstoffinstabilität, Korrosivität und Inkompatibilität mit bestehenden Raffinerieanlagen aufgrund des hohen Sauerstoffgehalts.
BASF hat eine Vereinbarung mit OCI Global getroffen, um dessen Stickstoffdünger- und Ammoniakwerk im niederländischen Geleen mit Ammoniak zu beliefern, das aus erneuerbarem Wasserstoff hergestellt wird. Der erneuerbare Ammoniak aus dem BASF-Werk in Ludwigshafen, Deutschland, ist nachhaltig zertifiziert und wird für die Produktion von Düngemitteln mit niedrigen CO2-Emissionen verwendet.
Das österreichische Verpackungs- und Recyclingunternehmen ALPLA hat mit Unterstützung der niederländischen Regierung eine neue Recyclinganlage in Heerenveen, Niederlande, errichtet. Dort wird ein Pilotprojekt zur Herstellung von lebensmitteltauglichem, recyceltem Polyethylen hoher Dichte (HDPE) mithilfe einer patentierten, lösungsmittelbasierten Technologie durchgeführt. Die Pilotversuche haben bereits im Werk des NTCP (Nationales Zentrum für die Prüfung und das Recycling von Kunststoffen) in Heerenveen begonnen.