Der nigerianische Bundesexekutivrat hat kürzlich über 43 Milliarden Naira für die Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts (Phase II) der Autobahn Lagos-Ibadan bewilligt. Bauminister Dave Ummashi erklärte Reportern nach einer Ausschusssitzung in Abuja, dass das Projekt neue Bauwerke wie Viadukte, Unterführungen und Zufahrtsstraßen umfasst.
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko gab auf der Minsker Konferenz zu afrikanischen Fragen bekannt, dass Belarus als wichtige Maßnahme zur Ausweitung der Zusammenarbeit mit Nigeria über 5.000 landwirtschaftliche Geräte und Landmaschinen nach Nigeria geliefert hat und den Bau eines Montagewerks plant, um die bilaterale Kooperation zu vertiefen. Nigeria baut zudem aktiv ein Wartungszentrum für belarussische Geräte auf und führt entsprechende Schulungen für das Personal durch.
Die nigerianische Energiekommission hat eine strategische Partnerschaft mit dem chinesischen Photovoltaik-Unternehmen LONGi Green Energy Technology Co., Ltd. geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung unterstützt LONGi Green Energy den Bau einer Solarmodul- Fabrik in Nigeria mit einer jährlichen Produktionskapazität von einem Gigawatt. Diese Partnerschaft markiert einen weiteren Fortschritt in Nigerias Bemühungen, die lokale Produktion sauberer Energie zu fördern.
Coca-Cola Nigeria kündigte an, seine „Share a Coke“-Kampagne von Oktober bis Dezember 2025 neu aufzulegen. Durch Massenpersonalisierung und teilbares Design soll ein bahnbrechendes Markenerlebnis für eine neue Generation von Verbrauchern geschaffen werden. Diese Kampagne setzt das klassische Personalisierungsmodell fort und ermöglicht es Verbrauchern, ihren lokalen nigerianischen Namen oder personalisierte Inhalte auf ihre Flaschen zu drucken. „Eine Flasche Coke“ dient dabei als verbindendes Element, das Menschen einander näherbringt und Wärme vermittelt.
Die MTN Group, Afrikas größter Mobilfunkanbieter, betonte, dass künstliche Intelligenz (KI) ein wirksames Instrument für inklusives Wachstum in Afrika sein könne. Der Kontinent stehe jedoch vor dringenden Herausforderungen und müsse sofort handeln, um eine Verschärfung der Ungleichheit und eine digitale Unterschicht zu vermeiden. Auf dem Inclusive Growth Forum der Kalema Motlanthe Foundation erklärte Ralph Mupita, Präsident und CEO der MTN Group: „Wir müssen konzentriert bleiben, um in diesem Wettlauf gegen die Zeit nicht zurückzufallen.“
Die nigerianische Erdölaufsichtsbehörde gab kürzlich bekannt, dass sie eine von Total Energy vorgeschlagene 510 Millionen Dollar schwere Transaktion formell genehmigt hat. Im Rahmen der Transaktion wird Total Energy seinen gesamten 12,5-prozentigen Anteil an Oil Mining Lease (OML) 118, einschließlich des Offshore-Feldes Bonga, an die Feldbetreiber Shell und Agip verkaufen. Die nigerianische Upstream Petroleum Regulatory Commission (NUPRC) gab die Transaktion am Donnerstag detailliert bekannt. Total Energy überträgt einen 10-prozentigen Anteil für 408 Millionen Dollar an Shell, während Agip die
Fünf Upstream-Erdgaslieferanten, darunter die Nigerian National Petroleum Corporation (NNPC), haben langfristige Erdgaslieferverträge mit Nigeria Liquefied Natural Gas (LNG) Limited (NLNG) unterzeichnet, die eine tägliche Gaslieferung von 1,29 Milliarden Standardkubikfuß (mmscf/d) vorsehen. Einer am Freitag veröffentlichten offiziellen Erklärung zufolge gehören zu den Unterzeichnern mehrere Energieunternehmen, darunter das SNEPCO-Sunlink HI-Projekt, das IMA-Projekt des TEPNG AMNI Joint Ventures und das NNPC-First E&P Joint Venture. Die 20-Jahres-Verträge beinhalten Verlängerungsoptionen, und d
Die nigerianische Galaxy Steel Company kündigte Pläne für den Bau eines 550 Millionen Dollar teuren Werks im Bundesstaat Ogun mit einer geschätzten jährlichen Produktionskapazität von zwei Millionen Tonnen an. Nach der Fertigstellung wird das Werk der nigerianischen Stahlindustrie einen deutlichen Aufschwung bescheren.
Die Renewable Energy Association (REAN) hat die Regierung aufgefordert, ihr Importverbot für Solarenergie zu überdenken und forderte die Schaffung eines förderlichen Geschäftsumfelds. Die Entscheidung, Solarimporte in Nigeria zu verbieten, muss sorgfältig überdacht werden.
Um die lokale Produktion anzukurbeln, plant die nigerianische Regierung ein Importverbot für Solarmodule. Lokale Medien berichteten, dass der Wissenschafts- und Technologieminister des Landes, Uche Nnaji, den Plan letzte Woche in einem Interview enthüllt habe.