Ocean Winds hat die Installation der dritten und letzten Turbine beim 30-MW-Projekt „Éoliennes Flottantes du Golfe du Lion“ (EFGL) für schwimmende Offshore-Windkraftanlagen in Frankreich abgeschlossen.
Der britische Rechenzentrumsanbieter Virtus Data Centres hat sich bereit erklärt, den vom britischen Offshore-Windpark Lynn and Inner Dowsing (LID) mit 194 MW erzeugten Strom zu kaufen.
Virtus Data Centres hat einen Corporate Power Purchase Agreement (CPPA) zum Kauf erneuerbarer Energien vom Offshore-Windpark Lynn and Inner Dowsing (LID) in Großbritannien unterzeichnet.
Vor Kurzem wurde das 150-MW-Windkraftprojekt Khromtau, Kasachstans größtes Einzelprojekt im Rahmen des EPC-Vertrags von PowerChina, vollständig ans Netz angeschlossen und leistet damit einen positiven Beitrag zur lokalen Energieeinsparung, Emissionsreduzierung sowie wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung.
Der deutsche Erzeuger erneuerbarer Energien, Clearvise AG, hat seinen 18,6-MW-Windpark Weilrod 2 in Hessen erfolgreich in Betrieb genommen.
Der norwegische Energiekonzern Equinor (EQNR.OL) gab kürzlich bekannt, dass er die Bezugsrechtsemission des dänischen Offshore-Windkraftentwicklers Orsted (ORSTED.CO) in Höhe von 9,4 Milliarden US-Dollar unterstützen wird. Dieser Schritt soll Orsteds Bilanz stärken und die regulatorischen Herausforderungen im US-amerikanischen Offshore-Windkraftmarkt bewältigen.
Das Beratungsunternehmen für erneuerbare Energien OWC hat den Auftrag erhalten, die technische Unterstützung bei der Kabelplanung für den schwimmenden Offshore-Windpark Green Volt in Schottland zu übernehmen. Das Projekt, ein Joint Venture zwischen Flotation Energy und Vårgrønn, umfasst die technische Planung und Trassenplanung sowohl des Offshore-Exportkabels als auch des Onshore-Kabelsystems.
Laut den neuesten Daten der finnischen Agentur für erneuerbare Energien plant Finnland den Bau von Windkraftprojekten mit einer Leistung von über 100 GW. Diese Pipeline umfasst 60,8 GW Onshore-Windkraft und 45,8 GW Offshore-Windkraft, obwohl nur ein Teil der Projekte tatsächlich gebaut wird.
Die Mitsubishi Corporation (8058.T) gab am Mittwoch bekannt, dass sie den Rückzug aus drei Offshore-Windkraftprojekten in Japan prüft. Ein von der Mitsubishi Corporation geführtes Konsortium hält Anteile an drei Windparks in den Präfekturen Chiba und Akita. Anfang des Jahres investierte das Handelsunternehmen 52,2 Milliarden Yen (ca. 354 Millionen US-Dollar) in diese Projekte.
Am 21. August 2025 überschritt das Windkraftprojekt Ivovik in Bosnien und Herzegowina die Marke von 200 Millionen Kilowattstunden und war damit seit der Netzanbindung der ersten Anlage 325 Tage lang ununterbrochen, sicher und stabil in Betrieb. Das Projekt reduzierte die Kohlendioxid-Emissionen um rund 180.000 Tonnen und gab damit der Energiewende sowie der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Bosnien und Herzegowinas einen starken Impuls.