Der neueste Wasserstoff-Brennstoffzellen-SUV der Hyundai Motor Company, der brandneue Nexo, hat sich auf dem südkoreanischen Markt außergewöhnlich gut entwickelt und in nur einem Monat 1.001 Einheiten verkauft, was einer Steigerung von 203 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht. Dieser Verkaufserfolg übertrifft die kumulierten Verkaufszahlen des Modells von 725 Einheiten im ersten Halbjahr 2024 deutlich und zeigt, dass reine Elektrofahrzeuge zwar große Aufmerksamkeit in den Medien erhalten haben, das Interesse der Verbraucher an wasserstoffbetriebener Mobilität sich jedoch
Energys, ein australisches Wasserstoffunternehmen, hat nach 18-monatiger Einbindung des viktorianischen Planungssystems die Baugenehmigung für seine Anlage zur Produktion von grünem Wasserstoff in Hastings, Victoria, erhalten. Das Projekt soll Unternehmen mit nachhaltigem Wasserstoff versorgen und bietet eine CO2-freie Alternative zu erdgasbasiertem „grauem Wasserstoff“.
Am 11. Juli treiben Voestalpine, ein global agierender Stahltechnologiekonzern mit Hauptsitz in Linz, Österreich, und VERBUND, Österreichs größter Stromversorger, ihr Projekt H2FUTURE voran, eine der weltweit am längsten laufenden Protonenaustauschmembran-(PEM)-Elektrolyseanlagen. Das Projekt am Standort Linz der Voestalpine wurde ursprünglich 2019 als damals größte Wasserstoff-Pilotanlage gestartet und wird derzeit für 16,4 Millionen Euro erweitert. Dazu gehört eine neue Infrastruktur für die Produktion, Kompression, Reinigung, Speicherung und den Transport von grünem Wasserstoff.
Am 11. Juli schloss Plug Power, ein führender Anbieter von Wasserstofflösungen, mit einem US-amerikanischen Industriegaspartner einen mehrjährigen Wasserstoffliefervertrag mit Gültigkeit bis 2030 ab. Der Vertrag wurde im Juli 2025 angekündigt und soll eine stabile Wasserstoffversorgung für das wachsende Anwendungsgeschäft von Plug sicherstellen und gleichzeitig den Schwerpunkt auf Kostensenkung und Verbesserung der finanziellen Leistungsfähigkeit legen.
Vor Kurzem hat Hubei Inteli Electric Co., Ltd. mit der chargenweisen Lieferung des 38 x 4000 Quadratmeter großen und 800 MW starken Wasserstoffstromversorgungssystems begonnen, das speziell für Europas größtes Projekt zur Produktion von grünem Wasserstoff und grünem Stahl entwickelt wurde. Es ist das Herzstück des weltweit ersten Dekarbonisierungsprojekts mit einer jährlichen Produktion von fünf Millionen Tonnen grünem Stahl. Inteli konnte sich im Wettbewerb mit zahlreichen internationalen Unternehmen durchsetzen und unterstreicht damit die wichtige Rolle Chinas als führendes Stromversorgungss
Karmsund Hydrogen hat sich mit HydePoint zusammengetan, um im norwegischen Karmsund eine Anlage für grünen Wasserstoff zu bauen. Ziel ist es, die Emissionen der lokalen Industrie zu reduzieren.
Das indische Ministerium für Erdöl und Erdgas gab kürzlich bekannt, dass Indien derzeit ein Projekt zur Herstellung von grünem Wasserstoff mit einer Gesamtinvestition von etwa 2 Billionen Rupien (ca. 23 Milliarden US-Dollar) plant. Dazu gehört auch ein Projekt zur Produktion von 42.000 Tonnen grünem Wasserstoff pro Jahr, für das die inländischen Raffinerien bereits mit der Ausschreibung begonnen haben.
Am 16. Juni kündigte Chinas Nationale Energiebehörde einen detaillierten Plan zur Förderung von Pilotprojekten im Bereich Wasserstoffenergie im ganzen Land an. Ziel ist es, die Wasserstoffproduktion, -infrastruktur und -nutzung bis 2035 zu verbessern und Chinas Position auf dem globalen Wasserstoffenergiemarkt zu stärken.
Quest One, ein führender Hersteller von Elektrolyseuren, und MasTec Clean Energy & Infrastructure, ein Infrastrukturbauunternehmen, haben kürzlich eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Entwicklung groß angelegter Projekte für grünen Wasserstoff in Nordamerika unterzeichnet. Die Zusammenarbeit vereint die Expertise von Quest One in der Protonenaustauschmembran-Elektrolyse (PEM) mit der Erfahrung von MasTec im Bau von Infrastrukturen für erneuerbare Energien.
Oman hat kürzlich eine Vereinbarung zum Bau des weltweit ersten Flüssigwasserstoff-Handelskorridors unterzeichnet, der den Hafen von Duqm im Oman mit dem Hafen von Amsterdam in den Niederlanden verbindet. Dieses Projekt stellt einen wichtigen Fortschritt im Bereich der grünen Wasserstoffenergie im Oman dar und soll die Position des Landes als globales Zentrum für die Produktion und den Export von grünem Wasserstoff festigen.