3PE-Korrosionsschutzstahlrohr

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China
Nr. 77, Dorf Dongliu, Gemeinde Yanshan, Kreis Yanshan
19831733300
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Produktbeschreibung

Produktvorstellung

Das 3PE-Korrosionsschutzstahlrohr ist ein dreischichtig mit Polyethylen außenbeschichtetes Stahlrohr. Die Außenwand besteht aus einer dreischichtigen Verbundstruktur mit Epoxidpulver-Grundschicht, Copolymer-Haftvermittler-Zwischenschicht und Polyethylen-Außenschicht, die in einem Stück geformt wird. Es vereint die hervorragende chemische Beständigkeit von Epoxidpulver mit dem hohen mechanischen Schutz von Polyethylen und ist das wichtigste Außenkorrosionsschutzprodukt für erdverlegte Stahlrohrleitungen.

  • Strukturprinzip: Das Stahlrohr wird durch Sandstrahlen auf Sa2,5 entrostet, nach induktiver Erwärmung elektrostatisch mit Epoxidpulver beschichtet, anschließend werden Haftvermittler und Polyethylenschicht extrudiert und umhüllt. Die drei Schichten verschmelzen miteinander und isolieren Wasser, Sauerstoff, Säuren, Basen und Salze im Boden, wodurch elektrochemische Korrosion unterdrückt wird.
  • Hauptvorteile: Gute Korrosionsbeständigkeit, Schlagfestigkeit, Beständigkeit gegen Bodenbeanspruchung, gute Isolierung, extrem geringe Wasseraufnahme; bei erdverlegter Verlegung beträgt die Auslegungslebensdauer 30–50 Jahre, geeignet für komplexe korrosive Bodenumgebungen.
  • Anwendungsbereiche: Erdöl- und Erdgas-Fernleitungen, kommunale Gasversorgung, Wasserzu- und -ableitung, Abwasserleitungsnetze, chemische Erdleitungen, Kraftwerks-Aschetransportleitungen, Wasserbauprojekte und andere erdverlegte Stahlrohrleitungsprojekte.
  • Rohrgrundmaterial: Nahtlose Stahlrohre, spiralgeschweißte unterpulvergeschweißte Stahlrohre, längsnahtgeschweißte Stahlrohre, Werkstoffe Q235B, Q345B usw.; übliche Einzellängen 6 m, 12 m, Sonderlängen auf Anfrage.
  • Ausführungsnormen: GB/T 23257-2017 „Polyethylen-Korrosionsschutzbeschichtung für erdverlegte Stahlrohrleitungen"; Branchennorm SY/T 0413-2022; Referenz DIN30670, ISO21809.

Hinweis: Nur Außenwand 3PE; falls Innenwand-Korrosionsschutz erforderlich ist, kann Innen-Epoxidpulver aufgebracht werden, dies wird als TPEP-Korrosionsschutzstahlrohr bezeichnet.

Struktur der dreischichtigen Korrosionsschutzbeschichtung

  1. Grundschicht: Schmelzgebundenes Epoxidpulver (FBE) verbindet sich chemisch mit dem Rohrgrundmaterial und bietet Haftung, Beständigkeit gegen kathodische Ablösung und chemische Korrosion; bei Rohrdurchmesser < 500 mm ≥ 120 μm; bei Rohrdurchmesser ≥ 500 mm ≥ 150 μm.
  2. Zwischenschicht: Ethylen-Copolymer-Haftvermittler (AD) mit einer Dicke von 170–250 μm, dient als Brücke, verbindet die Epoxidpulverschicht mit der Polyethylenschicht und verhindert Schichtablösung.
  3. Außenschicht: Hochdichtes Polyethylen (HDPE) bietet mechanischen Schutz, Schlagfestigkeit und Wasserdampfsperre, erhältlich in Normalausführung und Verstärkter Ausführung; die meisten erdverlegten Projekte verwenden die verstärkte Ausführung.

Technische Parameter

Dickenparameter der Korrosionsschutzbeschichtung (GB/T23257-2017)

Tabelle

Korrosionsschutzklasse Epoxidpulverschicht Haftvermittlerschicht Polyethylen-Außenschichtdicke Anwendungsbedingungen
Normalausführung G < DN500 ≥ 120 μm ≥ DN500 ≥ 150 μm 170–250 μm 1,8–2,5 mm Schwach korrosiver Boden
Verstärkte Ausführung S < DN500 ≥ 120 μm ≥ DN500 ≥ 150 μm 170–250 μm 2,5–3,7 mm Öl- und Gasleitungen, kommunale Erdverlegung, stark korrosiver Boden (bei Projekten üblich)

Die Dicke der Korrosionsschutzbeschichtung im Schweißnahtbereich darf nicht weniger als 80 % der vorgeschriebenen Dicke betragen.

4. Wichtigste technische Leistungsindikatoren

Tabelle

Prüfpunkt Technische Anforderung
Entrostungsgrad des Stahlrohrs Sa2,5 (nahezu blankes Metall)
Vicat-Erweichungstemperatur (PE) ≥ 110 °C
Betriebstemperatur Normaltemperatur-Ausführung ≤ 60 °C; Hochtemperatur-Ausführung ≤ 80 °C
Kathodische Ablösung (85 °C, 48 h) ≤ 15 mm
Schlagfestigkeit ≥ 8 J/mm
Schälfestigkeit (23 °C) ≥ 60 N/cm
Prüfspannung für elektrische Funkenprüfung Normalausführung ≥ 15 kV; Verstärkte Ausführung ≥ 25 kV
Wasseraufnahme < 0,01 %
Verfügbarer Rohrdurchmesserbereich DN50–DN1600 herstellbar

5. Produktions- und Verarbeitungshinweise

  1. Beschichtungsverfahren: Induktive Erwärmung des Stahlrohrs auf 180–220 °C, Aufsprühen von Epoxidpulver, Extrusion und Umwicklung mit Haftvermittler und PE-Schicht, Wasserkühlung zur Formfixierung, elektrische Funkenprüfung jedes einzelnen Rohres.
  2. Freier Rohrendbereich: In der Regel 100–150 mm, nach dem Schweißen vor Ort mit Schrumpfmuffe / -band zum Muffenschließen.
  3. Verbindungsart: Hauptsächlich Schweißen, auch Flanschverbindung möglich.
  4. Lagerung: Bei Lagerung im Freien abdecken, längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, Rohrenden schützen.