In Großbritannien haben Digital Catapult, das Offshore Renewable Energy Catapult (ORE Catapult) und das Energieunternehmen Ørsted gemeinsam die AIM Group und Entopy ausgewählt, um KI-Lösungen für den Betrieb und die Wartung von Offshore-Windparks zu entwickeln. Diese Initiative zielt darauf ab, die Sicherheit und Effizienz der Offshore-Windenergie durch digitale Technologien zu verbessern und gleichzeitig die Betriebs- und Wartungskosten zu senken.
Die Unternehmen wurden durch einen Digital Innovation Challenge ausgewählt, der sich auf die Verbesserung datengesteuerter Werkzeuge zur Optimierung der Betriebsabläufe in der Offshore-Windenergie konzentriert. Das Programm soll die Reifung von KI-Technologien unterstützen, um Betriebsrisiken und -kosten in der Offshore-Windenergie zu reduzieren.
Das sechsmonatige Programm wird Innovationsunterstützung, technische Beratung und Anleitung zur ethischen Implementierung von KI bieten. Die Teilnehmer werden außerdem von der Branchenexpertise des ORE Catapult profitieren und die Möglichkeit haben, mit Ørsteds Portfolio zusammenzuarbeiten, um Lösungen zu pilotieren, einschließlich seiner 12 in Betrieb befindlichen Offshore-Windparks in Großbritannien.
Jessica Rushworth, Chief Partnerships Officer bei Digital Catapult, sagte: „Großbritannien ist als zweitgrößter Markt weltweit ein globaler Führer in der Offshore-Windenergie, und etwa 17 % des Stroms des Landes stammen aus Offshore-Windkraft.“ Sie betonte: „Dieser Fortschritt kann nur durch sinnvolle Zusammenarbeit zwischen Innovatoren, Branchenführern und Innovationsorganisationen vorangetrieben werden.“ Durch diese Zusammenarbeit erhoffen sich die Beteiligten, dass KI-Technologien die Betriebs- und Wartungseffizienz der Offshore-Windenergie weiter steigern und die Entwicklung sauberer Energie in Großbritannien unterstützen können.









