Strategic Minerals gab kürzlich bekannt, dass sein Wolfram-Zinn-Kupfer-Projekt Redmoor in Cornwall, Großbritannien, Fortschritte bei metallurgischen Untersuchungen erzielt hat. Die Gesamtwolframtrioxid-Ausbeute stieg auf 85,8 %, was einer Steigerung von 19,2 % gegenüber 72,0 % im Jahr 2020 entspricht. Die von der Tochtergesellschaft Cornwall Resources durchgeführte Studie wird wichtige Daten für die Aktualisierung der Schätzung der Mineralressourcen und die Überarbeitung der wirtschaftlichen Sensitivitätsbewertung liefern. Wolfram ist der Hauptwirtschaftsfaktor des Projekts, und die verbesserte Ausbeute dürfte die Rentabilität des Projekts vor dem Hintergrund steigender Ammoniumparawolframat-Preise erhöhen.
Dennis Rowland, Geschäftsführer von Cornwall Resources, erklärte: „Diese Ergebnisse bestätigen erneut die hochwertige Beschaffenheit der Redmoor-Mineralisierung. Die polymetallische Mineralisierung zeigt eine hervorragende Rückgewinnungsleistung.“ Die Studie bestätigte erstmals auch, dass Silber als Teil des Kupfer-Flotationskreislaufs mit einer Ausbeute von 58,7 % und einem Silbergehalt im Kupferkonzentrat von 270 g/t zurückgewonnen werden kann. Es wird erwartet, dass Silber in zukünftigen Wirtschaftlichkeitsbewertungen als Hüttenkredit berücksichtigt wird.
Obwohl die Ausbeuten für Zinn und Kupfer mit 67,2 % bzw. 82,4 % unverändert blieben, weist der Bericht darauf hin, dass in der Phase der Vor-Machbarkeitsstudie noch Verbesserungspotenzial besteht. Mark Burnett, geschäftsführender Direktor von Strategic Minerals, betonte, dass die verbesserte Wolfram-Ausbeute eine „transformative“ Wirkung auf das Projekt haben könnte, insbesondere vor dem Hintergrund angespannter globaler Wolframmarktversorgung. Die Aufwertungsfaktoren für Wolfram und Zinn im kombinierten Schwerkraftkonzentrat erreichten 22,5 bzw. 15,8, was das Ressourcenpotenzial des Erzkörpers unterstreicht.









