Am 25. März unterzeichneten JuNa Technology und Sunlight Green Hydrogen auf der CIHC2026 International Hydrogen Energy Conference eine strategische Kooperationsvereinbarung. Die beiden Seiten werden gemeinsam die Industrialisierung von Megawatt-AEM-Elektrolyseuren vorantreiben, mit dem Ziel, die Hindernisse für den großtechnischen und skalierbaren Einsatz der AEM-Technologie zu überwinden.
Die AEM-Wasserelektrolysetechnologie wird aufgrund ihrer Kombination aus den niedrigen Kosten alkalischer Elektrolyseure und der hohen Flexibilität von PEM-Elektrolyseuren als zentrale Richtung für die nächste Generation der grünen Wasserstoffproduktion angesehen. Die Branche steht jedoch seit langem vor Problemen wie unzureichender Leistung der Kernmaterialien und begrenzter Lebensdauer. Die meisten Technologien befinden sich noch im Kilowatt-Laborstadium und können die für die Kommerzialisierung erforderliche Megawatt-Leistung und langfristige Stabilität nur schwer erreichen.
Sunlight Green Hydrogen, eine Plattform von Sunlight Lighting, die sich auf die AEM-Wasserstofferzeugung spezialisiert hat, verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Systemintegration und technischen Anwendung von Elektrolyseuren. JuNa Technology konzentriert sich auf die Forschung, Entwicklung und technologische Innovation von Elektrodenmaterialien für grünen Wasserstoff. Diese Zusammenarbeit vereint die komplementären Stärken von Materialien und Systemintegration. Beide Parteien planen, eine enge Zusammenarbeit im Rahmen von Megawatt-AEM-Elektrolyseurprojekten zu etablieren, um gemeinsam die Technologieiteration und Leistungsoptimierung voranzutreiben.
Sunlight Green Hydrogen hat bereits die Kerntechnologien für die A11-, A22- und A44-Elektrolyseurserien gemeistert und plant, im zweiten Halbjahr dieses Jahres Betriebstests mit einem Megawatt-Einzelstack zu starten. Diese Zusammenarbeit markiert den Übergang der AEM-Wasserstoffindustrie von der frühen Technologieerforschung zu einer marktorientierten, kooperativen Entwicklungsphase. Beide Seiten werden die Zusammenarbeit weiter vertiefen, um die Produkteinführung zu beschleunigen und so zur Senkung der Kosten für grünen Wasserstoff und zu dessen kommerzieller Skalierung beizutragen.









