de.wedoany.com-Bericht: Das indonesische Umweltministerium (KLH/BPLH) treibt den Bau des Waste-to-Energy-Projekts (PSEL) in der Region Pekanbaru voran, um den landesweiten Wandel im Abfallmanagement zu beschleunigen. Das Projekt wird auf Anweisung des indonesischen Präsidenten vorangetrieben und durch eine Kooperationsvereinbarung offiziell umgesetzt. Beteiligte sind die Provinzregierung Riau, die Stadtregierung Pekanbaru sowie die Bezirksregierungen von Pelalawan, Siak, Kampar und Bengkalis.
Umweltminister Hanif Faisol Nurofiq erklärte, dass diese Vereinbarung einen wichtigen administrativen und technischen Meilenstein im Umsetzungsprozess des Projekts darstelle. Sie betrifft die Vereinbarungen zur Lieferung und Entsorgung von Abfällen aus der Stadt Pekanbaru und den umliegenden Gebieten. Die entsprechenden Abfälle werden als Brennstoff für das Waste-to-Energy-Projekt verwendet.
Er wies darauf hin, dass alle Beteiligten ihre vertraglichen Verpflichtungen kontinuierlich und zuverlässig erfüllen müssten, um den reibungslosen Fortschritt des Waste-to-Energy-Projekts zu gewährleisten. Gemäß der Planung ist die geplante Verarbeitungskapazität des PSEL-Projekts in der Region Pekanbaru auf 1.215 Tonnen Abfall pro Tag ausgelegt. Nach seiner Fertigstellung soll es die Abfallentsorgungseffizienz in Pekanbaru und den umliegenden Gebieten verbessern.
Das Projekt stimmt mit den Zielen des nationalen mittelfristigen Entwicklungsplans (RPJMN) für 2025–2029 überein, nämlich die Abfallmanagement-Abdeckung bis 2026 auf 63,41 % zu erhöhen und bis 2029 100 % zu erreichen. Hanif fügte hinzu, dass das Abfallmanagement schrittweise die hohe Abhängigkeit von Deponien reduzieren und auf umweltfreundlichere Behandlungsmethoden umsteigen müsse, wobei nur Restabfälle an endgültige Entsorgungsstandorte gebracht werden sollten.
Der amtierende Gouverneur von Riau, S. F. Hariyanto, erklärte, dass die lokalen Regierungen dieses Waste-to-Energy-Projekt unterstützen und es als hilfreich ansehen, um den langfristigen Abfalldruck in der Region zu verringern. Derzeit nimmt das Abfallaufkommen in der Region Pekanbaru stetig zu, und die Deponiekapazitäten sind belastet. Das betreffende Projekt wird als wichtige Maßnahme zur Verbesserung des regionalen Abfallmanagements und zur Verringerung von Umweltrisiken angesehen. Die Regierung erklärte, sie werde die Zusammenarbeit weiter stärken, um die Umsetzung des Waste-to-Energy-Projekts zu beschleunigen und langfristige Umweltvorteile zu steigern.
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