de.wedoany.com-Bericht: Die norwegische Firma Vår Energi hat den zuständigen Behörden einen überarbeiteten Entwicklungs- und Betriebsplan für das Goliat-Gasexportprojekt in der Barentssee vorgelegt. Der Plan, der in Zusammenarbeit mit Equinor vorangetrieben wird, wird den Export des derzeit wieder in die Lagerstätte eingepressten Begleitgases ermöglichen. Durch eine optimierte Lagerstättenbewirtschaftung wird voraussichtlich eine höhere Ölproduktion unterstützt, und die zusätzliche Produktion soll ab Projektbeginn vermarktet werden.
Das Gas wird über neu errichtete Unterwasserinfrastruktur transportiert, die die Goliat-FPSO (Floating Production Storage and Offloading)-Anlage mit dem Snøhvit-System und der Hammerfest LNG-Anlage verbindet. Es wird eine Gasbank-Vereinbarung angewendet, um das Gas bei verfügbarer Kapazität zu behandeln und zu verkaufen. Das Goliat-Gasexportprojekt zielt auf die Erschließung von geschätzten 112 Millionen Barrel Öläquivalent (MMboe) an nachgewiesenen und wahrscheinlichen Reserven ab. Die erste Förderung ist für das dritte Quartal 2029 geplant und wird voraussichtlich die Betriebsdauer des Feldes um etwa 10 Jahre bis etwa 2050 verlängern.
Der Entwicklungsrahmen umfasst die Installation einer 12 Kilometer langen Gasexportpipeline, eines Unterwasser-Umbilicals und eines Steigrohrsystems sowie die Modifikation der Goliat-FPSO, um die neue Infrastruktur zu integrieren. Vår Energi erklärt, dass das Projekt auch zukünftige Anschlussmöglichkeiten in der Region, wie die Entwicklung des Goliat-Rückens, unterstützen und zur Erweiterung der Exportinfrastruktur in der Barentssee beitragen wird.
Die Gesamtinvestitionen für das Projekt werden auf etwa 360 Millionen US-Dollar (brutto) geschätzt und entsprechen wirtschaftlich den Unternehmenszielen. Das Goliat-Feld wird vollständig von Land aus mit Strom versorgt, und das Gasexportprojekt wird voraussichtlich keine zusätzlichen CO2-Emissionen verursachen, was seine Umweltfreundlichkeit unterstreicht.
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