Deutscher Maschinenbauer SW präsentiert Doppelspindel-Bearbeitungszentrum
2026-04-24 14:32
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de.wedoany.com-Bericht: Im Rahmen einer kürzlich in Shanghai, China, stattgefundenen Veranstaltung der CNC-Werkzeugmaschinenbranche stellte die deutsche SW-Werkzeugmaschinen GmbH (SW) flexible Fertigungslösungen für verschiedene Industrien vor. Dabei feierte das großdimensionierte Doppelspindel-Bearbeitungszentrum BF 15-21D seine Weltpremiere als physische Maschine. Zudem wurden Bearbeitungsanwendungen für Bereiche wie -Industrie" target="_blank">New Energy Vehicles, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, verkörperte Roboter sowie den allgemeinen Maschinenbau präsentiert.

Das Doppelspindel-Bearbeitungszentrum BF 15-21D rüstet die bisherige Eigenspindel-Lösung für die Bearbeitung von Fahrschemeln auf eine Doppelspindel-Konfiguration auf. Die beiden Spindeln dieser Maschine können unabhängig voneinander arbeiten und in zwei Arbeitsbereichen gleichzeitig unterschiedliche Werkstücke bearbeiten. Dies überwindet die Einschränkung herkömmlicher Doppelspindel-Bearbeitungsanlagen, die synchron identische Werkstücke bearbeiten müssen. Nach Unternehmensangaben verkürzt sich bei der Bearbeitung von Aluminium-Fahrschemeln für New Energy Vehicles die Taktzeit im Vergleich zur bisherigen Lösung um etwa 55%. Zudem ist die Stellfläche kompakter, was die Flächenproduktivität erhöht.

Doppelspindel-Bearbeitungszentrum BF 15-21D

Neben der Hauptmaschine stellte SW auch zwei Begleitsysteme vor: das intelligente flexible Spannsystem S-fix und das flexible Be- und Entladesystem S-cell. Das S-fix-System realisiert durch modulare Spannkomponenten und Bilderkennungstechnologie eine automatische Spannvorrichtungsmontage, wodurch spezifische Spannvorrichtungen und manuelle Einspannvorgänge reduziert werden. Das S-cell-System koordiniert mehrere mobile Roboter für die Zuführung von Rohteilen, das Stapeln von Fertigteilen, Reinigungs- und Messschritte. Das Unternehmen gab an, in Zukunft diese flexiblen Lösungen zu integrieren, um ein flexibles Fertigungssystem für die Produktion vieler Varianten in kleinen Stückzahlen aufzubauen.

Stefan Weber, globaler CEO von SW, erklärte: „China war und ist ein wichtiger Markt in der globalen Strategie von SW und eine treibende Kraft für technologische Weiterentwicklung und Anwendungsinnovation. Durch kontinuierliche Investitionssteigerungen haben wir ein lokales System aufgebaut, das Forschung & Entwicklung, Produktion und Service vereint.“ Norbert Wiest, Ehrenvorsitzender von SW China, sagte im Rückblick auf die Unternehmensentwicklung: „In den letzten über zehn Jahren, seit dem Start von SW China, war jeder Schritt ohne das Vertrauen unserer Kunden, den Einsatz des Teams und die Unterstützung der Branche nicht möglich.“

Zhu Hui, die neue CEO von SW China, definierte drei strategische Stoßrichtungen: die Festigung der bestehenden Industriebasis und Expansion in Bereiche wie Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik und verkörperte Roboter; die Optimierung der Kostenstruktur und Betriebseffizienz durch digitale Mittel; und die Förderung der Integration der chinesischen Fertigungskapazitäten in die globale Lieferkette.

SW gab an, den gesamten Kundenservice zu optimieren und ganzheitliche Unterstützung entlang der Produktentwicklung, Maschinenauslieferung, Anwendung vor Ort und Ersatzteilsicherung zu bieten. Die Erweiterung des Werks in Chongqing wird voraussichtlich in der zweiten Hälfte dieses Jahres abgeschlossen sein, wodurch dann eine lokalisierte Reparaturdienstleistung für Maschinenspindeln ermöglicht wird.

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