Henkel setzt auf CO₂-reduzierten Verpackungsstahl von Thyssenkrupp Rasselstein
2026-04-28 11:02
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de.wedoany.com-Bericht: Das deutsche Unternehmen Henkel reduziert seinen Verpackungs-CO₂-Fußabdruck weiter, indem es auf CO₂-reduzierten Verpackungsstahl von Thyssenkrupp Rasselstein setzt. Im Rahmen dieser Partnerschaft kommen für Weißblechdosen in verschiedenen Produktkategorien die Bluemint-Verpackungsstähle von Thyssenkrupp Rasselstein zum Einsatz. Im Vergleich zu herkömmlichem Weißblech kann dieser innovative Stahl die CO₂-Emissionen deutlich senken.

Das nachhaltige Verpackungskonzept basiert auf einer Zusammenarbeit zwischen der Klebstofftechnik-Sparte von Henkel, dem deutschen Weißblechhersteller Thyssenkrupp Rasselstein und dem Metallverpackungshersteller Pirlo. Der CO₂-reduzierte Verpackungsstahl wird vor allem für Weißblechdosen von Klebstoffen verwendet, die von professionellen Handwerkern und Verbrauchern genutzt werden, darunter die Marke Tangit.

Die Bluemint Steel-Produktlinie reduziert die CO₂-Emissionen bereits in der Stahlproduktion, indem im Hochofen speziell behandelter Schrott eingesetzt wird, wodurch kohlenstoffintensive Rohstoffe eingespart werden. Die Emissionen wurden extern verifiziert und sind durch die DNV zertifiziert. Clarissa Odewald, CEO von Thyssenkrupp Rasselstein, erklärte: „Mit Bluemint Steel helfen wir unseren Kunden, den CO₂-Fußabdruck ihrer Verpackungen messbar zu verbessern – ohne Kompromisse bei Qualität, Sicherheit oder Verarbeitungseigenschaften. Diese Zusammenarbeit zeigt, wie ambitionierte Nachhaltigkeitsziele entlang der gesamten Wertschöpfungskette gemeinsam erreicht werden können.“

Weißblechverpackungen selbst sind bereits nachhaltig: Verpackungsstahl kann nahezu verlustfrei und immer wieder recycelt werden, mit einer Recyclingquote von 82 % in Europa und sogar 94,3 % bei privaten Endverbrauchern in Deutschland. Thyssenkrupp Rasselstein plant, bis 2045 klimaneutral zu werden und treibt den industriellen Wandel aktiv voran.

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