de.wedoany.com-Bericht: Das spanische Unternehmen Vortex Bladeless hat einen blattlosen Windturm namens Vortex entworfen, der Windenergie in elektrische Energie umwandeln soll. Anders als herkömmliche Windkraftanlagen setzt Vortex nicht auf rotierende Rotorblätter, sondern nutzt den „Vorticity"-Effekt der Aerodynamik, um rotierende Wirbel zu erzeugen, die den Turm in Schwingung versetzen und so Strom erzeugen.
Das Erscheinungsbild von Vortex ähnelt einem schlanken Kegel aus Glasfaser- und Kohlefaserverbundwerkstoffen, eine Konstruktion, die eine maximale Vibration des Turms ermöglicht. Am unteren Ende des Kegels fungieren zwei Reihen sich gegenseitig abstoßender Magnete als nicht-elektrischer Motor: Wenn der Turm in eine Richtung schwingt, ziehen die Magnete ihn zurück, wodurch die Bewegungsamplitude erhöht und die kinetische Energie letztendlich in elektrische Energie umgewandelt wird.
Vorticity wird üblicherweise als Bedrohung für Bauwerke angesehen, wie der Einsturz der Tacoma-Narrows-Brücke im Jahr 1940 aufgrund von Wirbelschwingungen zeigt. Das Vortex-Team hat dieses Risiko jedoch in einen Vorteil umgewandelt, indem es die Form so optimiert hat, dass die Wirbel entlang der Turmsäule synchronisiert werden und eine stabile Stromerzeugung ermöglichen. Diese Technologie verspricht eine leisere und umweltfreundlichere Windenergielösung zu werden.
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