de.wedoany.com-Bericht: Kempower hat mit APM Terminals eine dreijährige Rahmenvereinbarung über die Lieferung von DC-Schnelllade-Infrastruktur für dessen globales Netz von Containerterminals in 35 Ländern unterzeichnet. Die Vereinbarung zielt darauf ab, die Dekarbonisierungs-Roadmap von APM Terminals zu unterstützen, die vorsieht, bis 2040 einen Netto-Null-Betrieb zu erreichen, indem dieselbetriebene Terminalgeräte durch batterieelektrische Geräte ersetzt und erneuerbare Energien integriert werden.
Gemäß der Rahmenvereinbarung wird die Hochleistungs-Ladeinfrastruktur von Kempower während der Vertragslaufzeit in mehreren Terminals eingesetzt, wobei APM Terminals die Aufträge nach eigenem Investitionsplan und Anforderungen erteilt. Die Vereinbarung enthält keine verbindlichen Bestellmengen. Derzeit wurden drei Pilotprojekte bei APM Terminals Yucatán in Mexiko, TM2 in Marokko und Callao in Peru gestartet, wo die ersten Elektrofahrzeuge dieser Einrichtungen bereits in Betrieb sind.
Grant Morrison, Global Head of Asset Category Management bei APM Terminals, erklärte, die Elektrifizierung sei der Kern des Netto-Null-Pfades des Unternehmens. Die Zusammenarbeit mit Kempower ziele darauf ab, eine konsistente und skalierbare Ladeinfrastruktur innerhalb des Terminalnetzwerks aufzubauen, um die Dekarbonisierungsziele und die langfristige betriebliche Nachhaltigkeit zu unterstützen. Mathias Wiklund, Chief Sales Officer von Kempower, sagte, das Unternehmen sei bestrebt, die Elektrifizierungs-Roadmap und die Netto-Null-Ziele von APM Terminals durch robuste und zuverlässige Ladetechnologie zu unterstützen, die darauf ausgelegt sei, die Elektrofahrzeugflotte in Betrieb zu halten und die Terminaleffizienz zu optimieren.
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