Axtra3D zieht in 17.000 Quadratfuß große neue Fabrik in Vicenza, Italien um
2026-06-03 13:51
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de.wedoany.com-Bericht: Axtra3D verlegt seinen europäischen Hauptsitz in eine neue Fabrik in Vicenza, Italien. Die neue Anlage erstreckt sich über 17.000 Quadratfuß (1.600 Quadratmeter) und ist damit deutlich größer als der vorherige Standort. Die Fabrik soll im Laufe dieser Woche offiziell eröffnet werden und als zentraler Knotenpunkt für die europäischen Geschäfte des Unternehmens dienen.

Axtra3D eröffnet erweiterte Fabrik in Vicenza – EU-Geschäft tritt in neue Phase ein

Die neue Fabrik vereint Funktionen wie Materialvalidierung, Anwendungsentwicklung, Produktentwicklung, Fertigung und Kundensupport unter einem Dach. Axtra3D erwartet, dass die Anlage zum Zentrum für die Kundenbindung in Europa wird und Vor-Ort-Demonstrationen, technische Workshops, Validierungsprogramme sowie Entwicklungsprojekte mit Fertigungspartnern aus verschiedenen Branchen bietet.

Der Umzug fällt mit dem fünften Jahrestag der Unternehmensgründung zusammen. Seit der Gründung im Jahr 2021 verzeichnet Axtra3D einen Anstieg der Wiederholungskunden um über 55 %, und die Anzahl der weltweit installierten Systeme ist Jahr für Jahr stetig gestiegen.

Gianni Zitelli, CEO und Gründer von Axtra3D, erklärte, der Umzug in die neue Fabrik sei ein wichtiger Schritt in der Unternehmensentwicklung. Er wies darauf hin, dass es bei dieser Expansion nicht nur um mehr Platz gehe, sondern darum, die betriebliche und innovative Infrastruktur aufzubauen, um die nächste Generation von additiven Fertigungsanwendungen im industriellen Maßstab zu unterstützen. Zitelli merkte an, dass sich die Herangehensweise der Hersteller an die additive Fertigung von der Prototypenherstellung hin zur validierten Serienproduktion verlagert habe und die Kunden eine tiefere Zusammenarbeit, schnellere Validierungszyklen und integrierte Produktionsunterstützung benötigten. Die neue Fabrik werde diese Fähigkeiten stärken und die Infrastruktur hinter Axtra.Workflow (dem vollständig vernetzten Fertigungsökosystem des Unternehmens) erweitern. Die Anlage sei auf langfristige Betriebseffizienz ausgelegt und werde die funktionsübergreifende Zusammenarbeit zwischen den Teams für Technik, Materialien, Software und Kundenanwendungen fördern.

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