CDW aus den USA führt SPARQ ein, um Cybersicherheitsrisiken im Gesundheitswesen zu quantifizieren
2026-06-04 11:08
Merken

de.wedoany.com-Bericht: Das von CDW entwickelte Produkt „Security Program Assessment and Risk Quantification“ (SPARQ) soll Gesundheitsorganisationen dabei helfen, Cybersicherheitsrisiken in finanzielle Begriffe zu übersetzen, um die Anforderungen besser an nicht-technische Führungskräfte zu kommunizieren. Die Gesundheitsbranche ist häufig von Ransomware-Angriffen und Datenlecks betroffen. Sicherheitsteams haben oft Schwierigkeiten, technische Lücken (wie fehlendes Identitäts- und Zugriffsmanagement oder unveränderliche Backups) mit Geschäftszielen zu verknüpfen. SPARQ quantifiziert Risiken und weist ihnen einen Dollarwert zu, wodurch Investitionsentscheidungen in die Sicherheit überzeugender werden.

Das Produkt nutzt eine Künstliche Intelligenz-Plattform für Echtzeit-Risikobewertungen und identifiziert einzigartige Risikopunkte aus der internen Perspektive der Organisation, anstatt sich auf externe Umfragen oder Compliance-Prüfungen zu stützen. Nach der Bewertung wird jedes Risiko in einen Geldwert umgerechnet. Beispielsweise kann ein Projekt, das 200.000 US-Dollar kostet, den jährlichen Risikowert um 9 Millionen US-Dollar senken, was der Organisation hilft, zwischen Kapitalausgaben und Betriebsausgaben abzuwägen und die Mittelallokation zu optimieren.

SPARQ unterstützt Organisationen bei der Kombination von Strategien wie Akzeptanz, Übertragung (z. B. Cyberversicherung) und Minderung im Risikomanagement. Durch diesen fokussierten IT-Ausgabenansatz kann der Chief Information Security Officer (CISO) in der Geschäftssprache mit dem CEO oder CFO kommunizieren, kritische Schwachstellen priorisieren und Ressourcen zuweisen. Dies ist besonders nützlich für Organisationen, die eine Zero-Trust-Sicherheitsarchitektur oder ein ausgereiftes Identitäts- und Zugriffsmanagementsystem aufbauen, insbesondere im Gesundheitswesen vor dem Hintergrund schwankender Finanzierungsquellen aufgrund gesetzlicher Änderungen.

Mit der weit verbreiteten Anwendung von KI-Lösungen im Gesundheitswesen kann SPARQ auch KI-bezogene Risiken quantifizieren und bei der Erstellung von Behebungsfahrplänen helfen. Diese Funktion ist besonders nützlich, wenn die Branche die weitere Entwicklung von Mythos verfolgt. Das Tool ist eng mit den Prinzipien des kontinuierlichen Bedrohungs- und Expositionsmanagements (CTEM) verbunden und hilft Organisationen, kritische Schwachstellen zu priorisieren und deren Auswirkungen auf die betriebliche und finanzielle Gesundheit zu verknüpfen, um Sicherheitsrisiken in zukünftigen Projekten zu vermeiden.

Das Ziel von SPARQ ist es, Organisationen von fragmentierten Sicherheitsprogrammen zu einem kontinuierlichen Risikomanagement zu führen, indem Risiken in finanzielle Kennzahlen quantifiziert werden, um die Effizienz und Transparenz von Sicherheitsinvestitionen zu verbessern.

Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.

E-Mail: news@wedoany.com