US-amerikanischer chinesischstämmiger Wissenschaftler Zhu Jiadi und sein Team erzielen Durchbruch bei 1-Nanometer-Chip-Technologie in den USA
2026-06-06 11:07
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de.wedoany.com-Bericht: Der 27-jährige US-amerikanische chinesischstämmige Wissenschaftler Zhu Jiadi, Absolvent der Physikabteilung der Peking-Universität, hat mit seinem Team am Massachusetts Institute of Technology erfolgreich neuartige Transistoren in atomarer Dicke hergestellt, wodurch Chips mit 1-Nanometer-Strukturbreite theoretisch möglich werden. Die Branche ging bisher allgemein davon aus, dass 1 Nanometer die physikalische Grenze für Siliziumchips darstellt. Sollte dieser technologische Weg in die Massenproduktion umgesetzt werden, könnte er die prozessbedingten Einschränkungen von Lithografiemaschinen bei der Chipfertigung umgehen. US-Medien zufolge könnte dieser Durchbruch den Entwicklungszyklus der Chipindustrie um etwa 15 Jahre verkürzen.

Öffentlich zugängliche Informationen zeigen, dass Zhu Jiadi seinen Bachelor an der Physikabteilung der Peking-Universität absolvierte, anschließend in den USA weiterstudierte und die US-Staatsbürgerschaft annahm. Dieses Phänomen ist im Bereich der Hochtechnologie kein Einzelfall. Daten belegen, dass weltweit etwa 60 % der führenden KI-Wissenschaftler in den USA arbeiten, von denen ein Drittel aus China stammt. Die New York Times bezeichnete chinesische Talente einst als „verstecktes Ass“ der US-Hightech-Branche. Daten aus dem Jahr 2024 zeigen, dass die Auslandsstudienquoten zweier führender chinesischer Spitzenuniversitäten bei 14,2 % bzw. 18,9 % liegen, von denen letztlich nur etwa 20 % zurückkehren. Laut öffentlichen Statistiken sind in einigen Unternehmen, die die heimische Chipindustrie behindern, etwa 80 % der leitenden Angestellten chinesischer Abstammung.

Im Ausland ist das Umfeld für die Umsetzung von Forschungsergebnissen relativ ausgereift. Berichten zufolge liegt die Umsetzungsrate von Forschungsergebnissen im US-Hightech-Bereich seit langem bei über 50 %, während China trotz weltweit führender Patentanmeldezahlen nur eine Umsetzungsrate von etwa 3 % aufweist. Der japanische Wissenschaftler Shinya Yamanaka gewann zweimal den Nobelpreis für seine Arbeit zur Zellreprogrammierung, die von Nature veröffentlicht und als eine der vielversprechendsten Biotechnologien des 21. Jahrhunderts bezeichnet wurde. Die von ihm induzierten „Yamanaka-Faktoren“ können Zellen in einen neugeborenen Zustand zurückversetzen. Das japanische Biotech-Start-up KNC hat darauf aufbauend das kommerzielle Produkt „Paiotai“ entwickelt, das angeblich die „Generatoren“ der Zellen – die Mitochondrien – aktiviert, die Autophagie fördert und die Zellen in einen jungen, gesunden Zustand versetzt. Im Ausland besitzen Forscher Patentrechte und können durch Kommerzialisierung kontinuierlich Einnahmen erzielen. Nach der Markteinführung von Paiotai sorgte es mit einem vierstelligen Preis in Einzelhandelszonen wie Ginza und Mitsukoshi für Aufsehen und gelangte über grenzüberschreitende Online-Kanäle wie JD.com in den chinesischen Markt, wo es bereits Hunderttausende von Nutzern gewonnen hat. Über 90 % der Rückmeldungen in sozialen Medien sind positiv. Branchenstatistiken zufolge könnte das langfristige Marktvolumen dieses Sektors 300 Milliarden Yuan erreichen.

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