ISA ENERGÍA erhält Umweltgenehmigung für Stromübertragungsprojekt in San Martín, Peru
2026-06-07 16:46
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de.wedoany.com-Bericht: Die peruanische Nationale Behörde für die Zertifizierung nachhaltiger Investitionsumgebungen (SENACE) hat die detaillierte Umweltverträglichkeitsstudie (EIA-d) für das Projekt „ITC 220-kV-Verbindungsleitung Belaunde Terry – Tarapoto Norte, Erweiterung und zugehörige Umspannwerke“ (BETA) genehmigt. Die Genehmigung basiert auf dem Bericht Nr. 00075-2026-SENACE-PE/DEAR-UFET und wurde durch die Direktionsresolution Nr. 00076-2026-SENACE-PE/DEAR offiziell bestätigt.

Die Genehmigung dieser Umweltverträglichkeitsstudie stellt einen wichtigen Fortschritt für das Projekt dar. Gemäß der Ministerialresolution Nr. 408-2025-MINEM/DM wurden die Regionen San Martín und Loreto in Peru für einen schwerwiegenden Mangel an Stromdienstleistungen erklärt. Das BETA-Projekt zielt darauf ab, die Infrastruktur der Stromübertragung in dieser Region zu stärken und die Effizienz und Zuverlässigkeit der Stromversorgung zu verbessern.

Das peruanische Ministerium für Energie und Bergbau hatte zuvor erklärt, dass die Stromsysteme von Tarapoto und Yurimaguas aufgrund der begrenzten Kapazität der 138-kV-Übertragungsleitung Tingo María – Aucayacu – Tocache unter einem schwerwiegenden Mangel leiden. Das BETA-Projekt, das als Schlüsselinfrastruktur zur Lösung dieses Problems dient, plant den Bau einer etwa 87 km langen 220-kV-Übertragungsleitung sowie einer etwa 15,2 km langen 138-kV-Abzweigleitung, den Neubau des Umspannwerks Mayo und die Durchführung entsprechender Erweiterungsarbeiten.

Mit der Genehmigung der Umweltverträglichkeitsprüfung für dieses Projekt haben nun alle drei Übertragungskonzessionen der „Gruppe 1“ die Umweltgenehmigung erhalten. Zu diesen Konzessionen gehören: die 500-kV-Verbindungsleitung San José – Yarabamba (SAYA), die 220-kV-Verbindungsleitung Miguel Grau (ehemals Ex Piura Nueva) – Colán (PICO) sowie die 220-kV-Verbindungsleitung Belaunde Terry – Tarapoto Norte (BETA). Diese Maßnahmen zielen darauf ab, das nationale Stromsystem Perus zu stärken.

Die Genehmigung der detaillierten Umweltverträglichkeitsstudie bestätigt die Umweltverträglichkeit der Projektdurchführung und unterstützt deren Umsetzung gemäß den technischen, ökologischen und sozialen Standards, die den geltenden Vorschriften und den entsprechenden Umweltmanagementstandards entsprechen. ISA ENERGÍA erklärte, dass sie weiterhin verantwortungsbewusste Energieinfrastrukturprojekte vorantreiben wird, wobei der Schwerpunkt auf nachhaltigem Betriebsmanagement und einem harmonischen Miteinander mit der Umwelt und den Gemeinden liegt.

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