2026: Russisches Unternehmen „Sibirien“ muss 37,7 Hektar Waldfläche rekultivieren, nachdem es diese nicht wiederhergestellt hatte
2026-06-10 14:17
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de.wedoany.com-Bericht: Ein Goldseifenabbauunternehmen in der Oblast Amur wurde von der Umweltstaatsanwaltschaft aufgefordert, die für den Goldabbau genutzten Waldflächen zu rekultivieren, da es die vorgeschriebene Wiederherstellung unterlassen hatte. Die ökologische Sanierung der geschädigten Waldflächen ist nun abgeschlossen.

Am 10. Juni 2026 stellte die zwischenbezirkliche Umweltstaatsanwaltschaft Blagoweschtschensk (Благовещенская межрайонная природоохранная прокуратура) bei einer Inspektion der Sibirien GmbH (ООО «Сибирь») fest, dass das Unternehmen während des Goldseifenabbaus im Rajon Seja der Oblast Amur keine Rekultivierung der Waldflächen mit einer Gesamtfläche von 37,7 Hektar durchgeführt hatte, was gegen die russischen Rechtsvorschriften zur Waldnutzung verstößt.

Um die genannten Rechtsverstöße zu beseitigen, forderte der zwischenbezirkliche Umweltstaatsanwalt von Blagoweschtschensk den Geschäftsführer der Sibirien GmbH zur Abhilfe auf. Nach Prüfung rekultivierte das Unternehmen die geschädigten Waldflächen; die entsprechenden Arbeiten wurden von der Forstbehörde der Oblast Amur abgenommen.

Die Sibirien GmbH (ООО «Сибирь») ist hauptsächlich in den Rajons Tenda und Seja der Oblast Amur im Goldseifenabbau tätig.

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