Strata Minerals identifiziert 6 km lange Goldmineralisierungszone bei Zelica South
2026-06-10 15:47
Merken

de.wedoany.com-Bericht: Strata Minerals (ASX: SMX) hat im Projektgebiet Zelica South geologische Kartierungen und Gesteinssplitterproben durchgeführt. Die Analyseergebnisse von 43 Proben zeigen Goldgehalte von bis zu 11,78 g/t und Silbergehalte von bis zu 19,5 g/t. Innerhalb des breiteren 9,5 km langen Goldprospektionskorridors wurde eine großflächige, strukturkontrollierte Goldanomalie entlang einer 6 km langen Streichrichtung bestätigt.

Die geologischen Merkmale des gesamten Korridors sind einheitlich, was das Potenzial für wiederholbare Goldlagerstätten entlang des breiteren Zelica-Trends untermauert. Die geologische Kartierung hat zudem das Verständnis der strukturellen Kontrolle und der Mineralisierungsverteilung verbessert und einen konsistenten, scherzonengebundenen Streichrichtungstrend bestätigt, der mehrere parallele Gangsysteme aufweist, was auf überlagerte Parallelgänge hindeutet. Zusätzliche Anomalie-Trends im weniger erkundeten westlichen Projektgebiet unterstreichen das Potenzial für parallele Mineralisierungsstrukturen außerhalb des Hauptkorridors Zelica South. Bei den Multielement-Anomalien geht ein Teil der hochgradigen Goldvorkommen mit erhöhten Silberwerten einher, was auf ein reichhaltiges hydrothermales System in diesem strukturkontrollierten orogenen Goldumfeld hindeutet. Historische Abbaustätten und Vorkommen wie Eucalyptus Bore, Murphy Well und West Nest wurden im Feld verifiziert. Die Beprobung zwischen den historisch identifizierten Vorkommensbereichen hat die Zuversicht in die Kontinuität des interpretierten Goldkorridors Zelica South erhöht und direkt bohrfähige Ziele hervorgebracht.

Geschäftsführer Peter Woods erklärte, dass die Ergebnisse der Kartierung und Gesteinssplitterproben bei Zelica South das Prospektionspotenzial und die breitere Größenordnung des aufstrebenden Goldsystems Zelica untermauern. Woods wies darauf hin, dass die geologische Kartierung und Oberflächenbeprobung weitläufige, strukturkontrollierte Goldanomalien entlang eines 9,5 km langen Mineralisierungskorridors bestätigt und mehrere direkt bohrfähige Ziele hervorgebracht habe. Die einheitlichen geologischen Merkmale des gesamten Korridors, gepaart mit der begrenzten historischen Bohrungen, verdeutlichen das weiterhin enorme Explorationspotenzial im gesamten Projektgebiet. Woods erwähnte zudem, dass die zweite Bohrphase bei Zelica den interpretierten Mineralisierungsstreichen nach Süden bis Eucalyptus Bore verlängert habe, die Bereiche zwischen diesen Vorkommen jedoch größtenteils ungetestet blieben. Angesichts der starken Ergebnisse der zweiten Phase sieht Woods ein robustes Potenzial für wiederholbare Goldlagerstätten im breiteren Zelica-Korridor innerhalb des Unternehmenskonzessionsgebiets. Das Unternehmen hat mit BML einen Abbaulizenzvertrag (tribute mining agreement) unterzeichnet; die Exploration weiterer Ressourcen wird die aktuellen Abbaubestrebungen unterstützen und erweitern.

Die geologische Kartierung bestätigt, dass die Mineralisierung im Projektgebiet Zelica South stets mit oberflächennahen Quarzgängen und Scherstrukturen verbunden ist, die in mafischen bis ultramafischen Lithologien sowie in Kontaktzonen zu schiefrigen Metasedimenten und intermediären Vulkaniten auftreten. Die Gesteinssplitterproben wurden aus Aufschlüssen, Schürfgruben und zugehörigen Abraumhalden im Projektgebiet entnommen. Höhergradige Proben stammen von den Vorkommen Murphy Well und West Nest, die eine Streichrichtung von etwa 1,5 km abdecken. In der geologischen Kartierung wurden dort zwei bis drei subparallele Mineralisierungsgangsysteme identifiziert, ähnlich den Merkmalen des etwa 4,5 km nördlich gelegenen Zelica-Systems. Die durchgeführten Kartierungen und Beprobungen validieren historische Explorationsergebnisse und verbessern gleichzeitig das Verständnis der strukturellen Kontrolle und Mineralisierungsverteilung bei Zelica South erheblich. Die geologische Kartierung und Beobachtungen aus begrenzten historischen Bohrungen deuten darauf hin, dass die strukturkontrollierte Mineralisierung entlang eines Streichens parallel zum regionalen, Nord-Süd verlaufenden Celia-Störungssystem verläuft, das mehrere Goldlagerstätten mit Millionen Unzen beherbergt. Die weitläufige Goldanomalie im Korridor Zelica South stützt das Potenzial für ein regional ausgedehntes Mineralisierungssystem innerhalb des Konzessionsgebiets. Die Exploration entlang des 6 km langen Korridors Zelica South stützt sich derzeit lediglich auf 13 weit auseinanderliegende, flache historische Bohrungen, was den enormen Spielraum für systematische moderne Exploration unterstreicht.

Das Unternehmen treibt derzeit systematische Folgeexplorationsaktivitäten voran, die darauf abzielen, die vorrangigen Ziele bei Zelica South zu verfeinern und zu erbohren. Dazu gehört eine hochauflösende magnetische geophysikalische Untersuchung im Konzessionsgebiet Zelica, um prospektive Strukturen zu kartieren und Bohrzielvorgaben zu verfeinern. Anschließend wird eine Luftkernbohrung entlang des 6 km langen interpretierten Goldkorridors bei Zelica South sowie im westlichen Bereich von E39/2188 in Betracht gezogen. Zudem werden alle historischen Explorationsdatensätze des Projektgebiets überprüft, um zukünftige Bohrzielvorgaben zu optimieren.

Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.

E-Mail: news@wedoany.com