Heidelberg Materials UK liefert 430 Tonnen kohlenstoffarmen Asphalt für Radweg
2026-06-10 16:02
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de.wedoany.com-Bericht: Heidelberg Materials UK hat 430 Tonnen kohlenstoffarmen Asphalt für einen 1,2 Kilometer langen Abschnitt des Padiham Greenway-Radwegs in der Nähe von Burnley in Lancashire bereitgestellt, der neu asphaltiert wurde.

Diese nachhaltige Lösung verwendet CarbonLock-Biobitumen, wodurch der CO2-Fußabdruck um mehr als 25 % reduziert wird. Bild: Heidelberg Materials UK

Der Grünweg verläuft entlang der ehemaligen Eisenbahnlinie von Burnley nach Padiham und dient hauptsächlich Radfahrern und Fußgängern als Verbindung zwischen Padiham, den umliegenden Dörfern und dem Stadtzentrum von Burnley. Er ist Teil des National Cycle Network. Die Sanierungsarbeiten wurden von National Highways finanziert.

Das Projekt wurde vom Auftragnehmer BDS Yorkshire im Auftrag des Walk Wheel Cycle Trust durchgeführt, der für die Instandhaltung der Strecke verantwortlich ist. Um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, empfahl Heidelberg Materials seinen CarbonLock-Biobitumen und bezog lokale Gesteinskörnungen aus dem Coldstones-Steinbruch in Pateley Bridge.

Im Vergleich zu Standard-Heißasphalt reduziert diese Lösung den CO2-Fußabdruck des Projekts um mindestens 25 %, was auf der 1,2 Kilometer langen Strecke einer Einsparung von 5,6 Tonnen CO2 entspricht. Die Verwendung lokaler Materialien verringerte zudem die Emissionen aus dem Transport.

Die Bauarbeiten wurden mit der Brückensanierung über den River Calder koordiniert, wodurch die Gesamtsperrzeit verkürzt und die Strecke schneller wieder freigegeben werden konnte.

Das Bindemittel des CarbonLock-Asphalts enthält biobasierte Materialien, die während ihres Lebenszyklus CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen und speichern. Dieses CO2 wird dauerhaft im Asphalt „eingeschlossen", sodass der CO2-Fußabdruck des Asphalts auch bei der Wiederverwertung nach Ende der Nutzungsdauer der Straße reduziert bleibt.

James Playford, Regionaldirektor für Asphalt bei Heidelberg Materials UK, erklärte, dass sie als Kernlieferant von BDS Yorkshire im Norden eine kohlenstoffarme Lösung anbieten, die keine Kompromisse bei den Leistungsanforderungen eingeht, und lobte die Zusammenarbeit mit dem Kunden als entscheidend für die Umsetzung des Projekts.

Matt Cragg, Senior Quantity Surveyor und Projektmanager bei BDS Yorkshire, zeigte sich zufrieden mit der Qualität und dem Gesamteindruck des Endprodukts und betonte, dass die klare Kommunikation, die effiziente Problemlösung und die enge Zusammenarbeit mit Heidelberg Materials entscheidende Faktoren für den Erfolg des Projekts waren.

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