Chinas BYD plant, bis 2030 der größte Automobilhersteller der Welt zu werden
2026-06-11 09:45
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de.wedoany.com-Bericht: Der Vorstandsvorsitzende von BYD, Wang Chuanfu, erklärte auf der Hauptversammlung, dass das Unternehmen plane, bis 2030 der größte Automobilhersteller der Welt zu werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, muss BYD seine Produktion bis 2025 mehr als verdoppeln und den Anteil der Produktion in Überseefabriken deutlich steigern. Wang Chuanfu ist der Ansicht, dass das Ziel des Unternehmens, in diesem Jahr 1,6 Millionen Fahrzeuge auf dem Überseemarkt zu verkaufen, übertroffen werden könnte.

Im Jahr 2025 belegte BYD mit einer Produktion von 4,6 Millionen leichten Fahrzeugen den sechsten Platz unter den globalen Automobilherstellern und übertraf damit Ford und den heimischen Konkurrenten Geely, die auf 4,4 Millionen bzw. 4,1 Millionen Fahrzeuge kamen. Der Abstand zum Branchenführer Toyota ist jedoch noch groß; Toyota produzierte weltweit rund 11,3 Millionen Fahrzeuge. Volkswagen, auf Platz zwei, produzierte 8,9 Millionen Fahrzeuge, Hyundai (einschließlich Kia) auf Platz drei 7,3 Millionen und General Motors auf Platz vier 6,2 Millionen.

Der Abstand von BYD zum fünftplatzierten Stellantis ist geringer; die fünfzehn Marken des Konzerns montierten im Jahr 2025 insgesamt 5,4 Millionen Fahrzeuge, ein Unterschied von etwa 800.000 Fahrzeugen. Angesichts der Geschwindigkeit, mit der BYD Fabriken baut – sei es in Eigenregie oder gemeinsam mit Wettbewerbern, und es gibt sogar Studien über eine Zusammenarbeit mit Stellantis – könnte diese Lücke von 800.000 Fahrzeugen bald geschlossen sein.

Wang Chuanfu wies darauf hin, dass das Produktionswachstum von BYD bis zum Ende dieses Jahrzehnts durch die anhaltende Wettbewerbsfähigkeit der chinesischen Industrie, hochwertige Produkte und die zunehmende Anzahl eigener Technologien (wie Fahrerassistenzsysteme der Stufen 3 bis 4) vorangetrieben werde. Er sagte: „Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen sind, wird BYD schnell durchstarten.“ Das Unternehmen verfügt nicht nur in China über Forschungs- und Entwicklungszentren, sondern auch in Europa, Südamerika und anderen Regionen.

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