de.wedoany.com-Bericht: Der Tecon Suape Terminal (TSSA) im Hafenindustriekomplex Suape in Recife, Brasilien, hat kürzlich einen neuen Container-Scanner in Betrieb genommen. Der Terminal gehört zur International Container Terminal Services Inc. (ICTSI). Diese Maßnahme dient der Stärkung der Sicherheitsprozesse und der Steigerung der Betriebseffizienz.

Der Terminal hat den Scanner Linev DTP 7500LVX eingeführt, der die Inspektionsprozesse optimieren und Reedereien, Verladern sowie Logistikbetreibern in der Region eine schnellere Frachtabwicklung ermöglichen soll. Die neue Anlage koordiniert zudem effizienter die Containerbrücken und Terminalzugmaschinen, wodurch Ausfallzeiten reduziert und ein kontinuierlicher Warenfluss gewährleistet wird.
Thomas Jefferson de Lima, CEO von TSSA, erklärte, dass der neue Scanner es dem Terminal ermögliche, Fracht effizienter zu prüfen und alle regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Dies sei Teil des kontinuierlichen Investitionsprogramms des Terminals, um Kunden sichere, zuverlässige und qualitativ hochwertige Dienstleistungen zu bieten. Lima fügte hinzu, dass solche Investitionen die Agilität, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit des Betriebs sicherstellten und gleichzeitig die Integrität und Sicherheit der Lieferketten von Kunden und Partnern gewährleisteten.
Der neue Scanner befindet sich in der Nähe des Terminals und ist vollständig in die bestehenden Arbeitsabläufe integriert. Seine Position optimiert den Verkehrsfluss auf dem Containerlagerplatz und minimiert unnötige Bewegungen der Lkw. Die Scantechnologie soll die Umlaufzeit der Lkw verkürzen und die Scanproduktivität um bis zu 40 % steigern.
Das Gerät nutzt hochenergetische Röntgentechnologie, um detaillierte Bilder des Containerinhalts zu erzeugen, ohne dass physische Öffnungen erforderlich sind. Das System ermöglicht es den Bedienern, Anomalien in der Dichte und Struktur der Fracht zu erkennen, was die Überprüfung beschleunigt und präzisere Inspektionen ermöglicht. Durch die Hervorhebung von Materialunterschieden helfen die Röntgenbilder, nicht deklarierte oder verdächtige Güter zu identifizieren und so Verzögerungen bei der Containerfreigabe zu minimieren.
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