de.wedoany.com-Bericht: e& UAE (e& UAE) hat die Inbetriebnahme des weltweit ersten kommerziellen Mobilfunknetzes bekannt gegeben, das das obere 6-GHz-Spektrum (U6GHz) nutzt. Das Netzwerk wird von der 256TRX Giga MIMO-Technologie unterstützt. In Zusammenarbeit mit globalen Partnern aufgebaut, nutzt es das Frequenzband 6425–7125 MHz und bietet 5G-Advanced-Dienste mit Downlink-Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s und Uplink-Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s. Das Netzwerk ist für datenintensive Anwendungen wie KI-gesteuerte Systeme, Smart Cities, immersive AR/VR-Erlebnisse und industrielle Automatisierung ausgelegt. Die Einführung erfolgt nach erfolgreichen Feldversuchen im Jahr 2025 und festigt die Position der VAE als globaler Vorreiter bei Telekommunikationsinnovationen und als früher Aufbauer einer 6G-fähigen Infrastruktur.

Huawei hat die Einführung eines Lizenzierungsprogramms für Wi-Fi 7 bekannt gegeben und ist damit einer der ersten großen Inhaber standardessentieller Patente, der öffentlich Lizenzgebühren für die nächste Generation drahtloser Geräte festlegt. Das Unternehmen hat einen Lizenzsatz von 0,50 US-Dollar pro Gerät für Wi-Fi 7-Produkte der Verbraucherklasse festgelegt, um den Zugang von Geräteherstellern zu seinem Patentportfolio zu vereinfachen und die branchenweite Einführung zu fördern. Das Programm wird durch die Teilnahme am Sisvel Wi-Fi-Multimode-Patentpool umgesetzt, der sowohl Wi-Fi 6- als auch Wi-Fi 7-Technologien abdeckt. Branchenbeobachter weisen darauf hin, dass dieser Schritt die Verhandlungen für Gerätehersteller vereinfachen und gleichzeitig Huaweis Position in einem zunehmend wettbewerbsintensiven globalen Wi-Fi 7-Patentökosystem und bei wachsenden Aktivitäten zur Lizenzierung standardessentieller Patente stärken könnte.
Deutschlands Technologiekonzern Bosch hat zugestimmt, 36 Millionen US-Dollar Strafe an die US-Behörden zu zahlen, weil seine Tochtergesellschaften Sensorenprodukte und Mobilsoftware im Wert von über 70 Millionen US-Dollar an Huawei geliefert hatten, ohne die erforderlichen Exportlizenzen einzuholen. Die Lieferungen erfolgten zwischen 2020 und 2024 und betrafen Technologien, die den US-Exportkontrollen und den Regeln für Ursprungstechnologie aus den USA unterliegen, die den Handel mit auf der schwarzen Liste stehenden Unternehmen wie Huawei einschränken. Bosch meldete die Verstöße freiwillig, bezeichnete sie als unbeabsichtigt und kooperierte umfassend mit den Aufsichtsbehörden. Die US-Behörden stellten daraufhin die strafrechtlichen Ermittlungen ein und lehnten eine Anklageerhebung ab. Bosch wird zudem auf die Gewinne aus den Geschäften verzichten und sein Compliance-System verstärken, um künftige ähnliche Verstöße gegen Exportkontrollen zu verhindern.
Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.
E-Mail: news@wedoany.com









