Das australische Unternehmen für die Speicherung von grünem Wasserstoff Rux Energy und Bureau Veritas (BV) haben ein gemeinsames Entwicklungsprojekt (JDP) zur Zertifizierung von Wasserstoffspeicherlösungen vereinbart.
Das gemeinsame Entwicklungsprogramm mit dem Titel „Zertifizierung kryogener Druckbehälter für die Speicherung und den Transport von Wasserstoff“ bringt rund 30 internationale Experten aus Frankreich, Australien, Singapur und dem Vereinigten Königreich zusammen, um die wichtigsten Sicherheits- und Gefahrenherausforderungen bei der Speicherung und dem Transport von Wasserstoff anzugehen. Das Projekt zielt darauf ab, den Übergang zu grüner Wasserstoffenergie zu erleichtern und die Sicherheitsverbesserungen hervorzuheben, die durch die proprietären nanoporösen, fortschrittlichen Physisorptionsmaterialien von Rux erzielt werden. Es wurde bekannt gegeben, dass das Material eine kostengünstige und sicherere Lösung zur Speicherung von grünem Wasserstoff für Anwendungen wie Schiffe, Lastwagen, Züge und Flugzeuge bietet.
„Dieses Projekt ist der Höhepunkt jahrelanger harter Arbeit unserer Mitarbeiter und Partner aus Australien, Großbritannien, Europa und Singapur“, sagte Jehan Kanga, Gründer und CEO von Rux Energy. „Wir haben zusammengearbeitet, um die patentierten nanoporösen Wasserstoffspeichermaterialien und -lösungen von Rux von der Entdeckung im Labormaßstab zu vollkommerziellen Produkten in deutlich beschleunigtem Tempo weiterzuentwickeln, die für die breiteste Palette von Anwendungen sowohl an Land als auch auf See qualifiziert werden können.“
Auch Matthieu de Tugny, Präsident für Maritime & Offshore Engineering bei Bureau Veritas, äußerte sich positiv zur Zusammenarbeit: „Bureau Veritas freut sich, dieses Projekt in Partnerschaft mit Rux Energy zu starten, von dem wir glauben, dass es die Massenspeicherung und -verteilung von Wasserstoff revolutionieren wird. Es wird auch die Dekarbonisierung des Schwerlasttransports im Land- und Seeverkehr unterstützen und einen großen Sprung in Sachen Sicherheit und Effizienz bringen.“
Die Zusammenarbeit konzentriert sich nicht nur auf die Sicherheitsvalidierung von Wasserstoffspeichermaterialien, sondern zielt auch darauf ab, die Zertifizierungsanforderungen für Wasserstoffspeichersysteme im großen Maßstab zu erfüllen, um flexible Betankungs-, Gasbefüllungs- und Landstrombetriebe in intermodalen und Hafenknotenpunkten zu unterstützen.









