de.wedoany.com-Bericht: A.P. Moller – Maersk hat angekündigt, ab dem 1. Juli 2026 die Treibstoffzuschläge für den Landtransport von Gütern in Italien zu aktualisieren. Dieser Schritt basiert auf der kontinuierlichen Überwachung der globalen Energiemärkte und zielt darauf ab, auf die anhaltenden Schwankungen der internationalen Energiepreise zu reagieren.

Das neue Zuschlagschema gilt sowohl für den reinen Landtransport als auch für den kombinierten Verkehr (RCO-System). Gemäß dem neuen Schema steigen die Kosten für den Straßentransport am stärksten, und zwar sowohl für Exporte als auch für Importe um 11 %. Im Vergleich dazu fallen die Aufschläge für den Schienen- oder multimodalen Verkehr (RCO) für Ein- und Ausfuhren geringer aus und sind auf 5 % festgelegt. Diese Anpassungen ersetzen alle zuvor veröffentlichten Tarife und werden in den Zahlungsbelegen der Kunden jeweils unter den Abkürzungen „EFS“ (Export) und „IFS“ (Import) ausgewiesen.
Angesichts der anhaltend hohen Volatilität der Energiemärkte betont Maersk, dass diese Prozentsätze nicht endgültig sind und alle zwei Wochen überprüft werden. Das Unternehmen warnt zudem, dass bei einer weiteren drastischen Veränderung der Ölmarktbedingungen weitere Anpassungen in naher Zukunft nicht ausgeschlossen werden können. In einer Mitteilung an die Kunden erklärte Maersk, dass man sich der möglichen Auswirkungen dieser Maßnahmen auf den Betrieb bewusst sei und sich verpflichte, die Kontinuität der Dienstleistungen, die Integrität der Fracht sowie ausreichende Kapazitäten im gesamten Netzwerk sicherzustellen.









