Southwestern Electric Power Company startet in Marshall das erste durch den Energiefonds unterstützte Netzmodernisierungsprojekt
2026-07-01 10:18
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de.wedoany.com-Bericht: Laut Dimension News hat die Southwestern Electric Power Company (SWEPCO) am 30. Juni in Marshall offiziell das erste durch den Texas Energy Fund unterstützte Netzmodernisierungsprojekt gestartet und damit einen entscheidenden Schritt zur Modernisierung der Strominfrastruktur in der Region unternommen.

Das Projekt ist Teil eines von der Public Utility Commission of Texas verwalteten 200-Millionen-Dollar-Förderprogramms, das der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, Anfang Juni angekündigt hatte. SWEPCO gab an, dass die Arbeiten die Modernisierung von rund 700 Meilen Übertragungsleitungen und die Verbesserung von fast 200 Stromkreisen umfassen werden, wobei der Versorgungsbereich 24 Countys in Texas mit fast 193.000 Einwohnern abdeckt.

Die erste Phase des Projekts in Marshall wird die vorhandenen Kupferleitungen durch stärkere und langlebigere Aluminiumlegierungsleitungen ersetzen und neue Masten errichten, die widrigen Wetterbedingungen besser standhalten können. Adam Keith, Director of Distribution Engineering and Reliability bei SWEPCO, erklärte: „Als wir das System analysierten, stellte sich die Aufrüstung von Kupferleitungen auf modernere Ausrüstung als der Bereich mit der größten Auswirkung heraus. Durch den Austausch von Kupferleitungen durch moderne Aluminiumlegierungsleitungen und die Installation stärkerer Masten bauen wir ein System, das Eis, starkem Wind und langanhaltenden Stürmen besser standhalten kann, und bieten unseren Kunden einen zuverlässigeren Service.“

SWEPCO gab an, dass die Modernisierung das lokale Verteilnetz stärken, die Sturmresistenz in ihrem texanischen Versorgungsgebiet verbessern und eine langfristige Stromversorgung für Wohnhäuser, Schulen, Krankenhäuser und Unternehmen gewährleisten werde. Das gesamte Projekt wird voraussichtlich mehrere Jahre dauern und soll Anfang 2031 vollständig abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten werden mit der Rodung von rund 3.000 Meilen Vegetation koordiniert, die bereits als Teil der Resilienzstrategie geplant ist.

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