de.wedoany.com-Bericht: Die Landesregierung hat eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausgestellt und der Übergabe von 25 Acres staatseigenem Land neben dem Luftwaffenstützpunkt Hasimara für die Erweiterung des zivilen Flughafens Hasimara zugestimmt. Der Flughafen wird von 25 Acres auf 37 Acres erweitert, um einen voll funktionsfähigen Inlandsflughafen zu schaffen. Um die Einschränkungen zu vermeiden, die den Flughafen Cooch Behar betreffen, wird die Landesregierung zusätzlich 12 Acres Land von den angrenzenden Teeplantagen Satalli und Madhu erwerben.
Das gesamte 37 Acres große Grundstück wird an das Union Civil Aviation Ministry zur Entwicklung übergeben. Die Abteilung für Land und Landreformen des Distrikts Alipurduar (Alipurduar District Land and Land Reforms department) hat auf Anweisung der Landesregierung mit der Vermessung des Geländes begonnen. Die Beamten müssen diese Arbeit priorisieren und einen detaillierten Bericht vorlegen.
Nach Angaben von Quellen der Landesregierung hat das Union Civil Aviation Ministry empfohlen, die Landfläche zu vergrößern, um die für den Inlandsbetrieb erforderliche Infrastruktur und Start- und Landebahnlänge sicherzustellen. Der Staatsminister für Inneres, Bishal Lama, erklärte, dass die Empfehlung angenommen wurde. Dies könnte zu einer leichten Verzögerung des Projekts führen, die Entwicklung wird jedoch wie geplant vorangetrieben. Der BJP-Abgeordnete des Distrikts Alipurduar, Manoj Tigga, sagte, dass Luftfahrtbeamte den Standort bald inspizieren werden und der Bau unmittelbar nach Abschluss der Landübergabe beginnen wird.
Der Sekretär der Freiwilligenorganisation und Hauptführer der Hasimara-Bewegung, Ratul Biswas, begrüßte diese Entscheidung und sah darin ein Zeichen für das Engagement der Regierung. Die Erweiterung zielt darauf ab, Platz für Infrastruktur zu schaffen, einschließlich der Verlängerung der Start- und Landebahn und Nebeneinrichtungen. Das zusätzlich von den Teeplantagen erworbene Land sollte die Einschränkungen beheben, die Flughäfen in der Umgebung betreffen.
Das Projekt durchläuft ein formelles Landübergabeverfahren und eine Inspektion durch die Zentralbehörden. Die lokalen Beamten setzen die Vermessungs- und Berichtsarbeiten fort, um die Übergabe an die Bundesbehörden zu beschleunigen. Die Interessengruppen erwarten, dass das Projekt nach Abschluss der Formalitäten in die detaillierte Planungs- und Bauphase übergeht.










