de.wedoany.com-Bericht: Die an der ASX notierte Barkly Rare Earths hat mit den Erdarbeiten begonnen, um noch vor nächster Woche den Zugang zum Arbeitsbereich für das geplante 10.000-Meter-Bohrprogramm im Barkly Rare Earths-Projekt im Northern Territory Australiens zu schaffen.
Das erste Bohrprogramm zielt darauf ab, das Expansionspotenzial rund um die bestehende Ressource von 40 Millionen Tonnen (Gehalt 2.100 ppm Gesamtseltene Erdenoxide, abgeleitete Kategorie) zu testen.
Craig Wright, Managing Director von Barkly Rare Earths, bezeichnete dies als einen aufregenden Schritt für das Unternehmen. Mit dem Beginn der Standort- und Untergrundvorbereitungen in dieser Woche bereite man sich auf das erste Bohrprogramm mit zunächst 400 Bohrlöchern vor, das die nächste Wachstumsstufe der bestehenden abgeleiteten Mineralressource von 40 Millionen Tonnen testen solle. Wright wies darauf hin, dass die „Weichgesteins"-Lagerstätte von Barkly besonders bemerkenswert sei, da sie sowohl ein enormes Größenpotenzial als auch oberflächennahe Mineralisierung und einen geringen Gehalt an schädlichen radioaktiven Elementen aufweise – Eigenschaften, die sie von zahlreichen „Hartgesteins"-Seltene-Erden-Projekten weltweit unterscheiden.
Das Unternehmen erwartet, im vierten Quartal dieses Jahres ein aktualisiertes Mineralressourcenschätzungs-Update zu veröffentlichen.
Barkly Rare Earths treibt zudem die Explorationsarbeiten am Buntine-Projekt voran. Nach Kartierungs- und Gesteinssplitter-Probenahmen wurden die Proben zur Analyse eingereicht. Das Unternehmen hat im Buntine-Projekt drei verschiedene Zink/Blei/Kobalt/Kupfer-Anomalien identifiziert.










