de.wedoany.com-Bericht: Das auf IT-Asset-Verwertung und Elektronikrecycling spezialisierte Unternehmen Re-Teck hat in Taiwan eine neue Verarbeitungs- und Recyclinganlage in Betrieb genommen, die speziell für die Demontage von Rechenzentrumskomponenten ausgelegt ist. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in San Francisco.
Re-Teck erklärte, dass diese Expansion darauf abzielt, die Servicekapazitäten zu erweitern, um die schnell wachsende Nachfrage von Kunden aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und Cloud-Rechenzentren in der Asien-Pazifik-Region nach sicheren und nachhaltigen ITAD- und fortschrittlichen technischen Reparaturdienstleistungen zu decken. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als global aufgestellt. Obwohl die neue Anlage noch nicht auf der öffentlich zugänglichen Website des Unternehmens aufgeführt ist, gab Re-Teck bekannt, dass es bereits ein Büro in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans, unterhält.
Re-Teck gab an, dass die neue Anlage darauf abzielt, die wachsende Nachfrage nach ITAD- und Elektronikrecycling-Dienstleistungen zu decken, während Taiwan seine Position als Zentrum für die Herstellung von KI-Infrastruktur und Grafikprozessoren (GPUs) weiter festigt. Das Unternehmen erklärte, dass diese Investition sicherstellt, dass Kunden, die in Taiwan und der umliegenden Region tätig sind, konforme, effiziente und durch globale Standards gestützte lokale Dienstleistungen erhalten.
Linda Li, Chief Strategy Officer von Re-Teck und dessen Hongkonger Muttergesellschaft Li Tong Group, erklärte, dass Taiwan ein zentraler Knotenpunkt im globalen KI-Ökosystem sei und die neue ITAD-Anlage des Unternehmens vor Ort einzigartig sei. Re-Teck betonte, dass Nachhaltigkeit weiterhin ein zentraler Schwerpunkt seiner Geschäftstätigkeit sei. Das Unternehmen fügte hinzu, dass die in der taiwanesischen Anlage verarbeiteten Materialien an zertifizierte nachgelagerte Partner weitergeleitet werden, um eine verantwortungsvolle Wiederverwendung und ein verantwortungsvolles Recycling zu gewährleisten. Re-Teck gibt an, eine Recyclingquote von 97 % oder mehr für seine Komponenten oder Materialien zu erreichen, wodurch die Deponierung minimiert und Initiativen zur Kreislaufwirtschaft unterstützt werden.
Li erklärte, das Unternehmen habe wiederholt unter Beweis gestellt, dass es in der Lage sei, tiefgreifende betriebliche Expertise, ein etabliertes nachgelagertes Netzwerk und die für eine schnelle Umsetzung erforderlichen Ressourcen zu nutzen, um einen schnellen Aufbau und eine schnelle Expansion zu realisieren. Sie wies darauf hin, dass diese Expansion eine Fortsetzung dieser Strategie sei, nämlich die Kunden dort zu bedienen, wo sie sich befinden, und vorherzusehen, wo sie in Zukunft sein werden.










