de.wedoany.com-Bericht: Die Anlage des Biomass-Kraftwerks Yonglin im Jalai-Banner wurde nach Abschluss der aktuellen Stromproduktion und der kommunalen Wärmeversorgung planmäßig abgeschaltet. Die Anlage lief insgesamt 288 Tage sicher, kontinuierlich und stabil und stellte damit einen neuen Rekord für den langfristigen Dauerbetrieb des Standorts auf.

Während der 288-tägigen Betriebszeit hielten die Mitarbeiter in den Bereichen Betrieb, Wartung, Brennstoff und Sicherheit die Sicherheitsproduktionsvorschriften ein und führten detaillierte Inspektionen sowie standardisierte Arbeitsabläufe durch. Das Kraftwerk nutzte lokale Biomasse-Rohstoffe wie Stroh sowie land- und forstwirtschaftliche Abfälle, um kontinuierlich sauberen Strom und Wärme für die Bevölkerung zu liefern. Dieses Modell basiert auf der Kreislaufnutzung von Stroh, behandelt land- und forstwirtschaftliche Abfälle, sichert gleichzeitig die stabile Stromversorgung des Netzes und die kommunale Wärmeversorgung im Winter und steigert zudem das Einkommen der lokalen Landwirte.
Dieser Langzeitbetrieb bestätigte die Stabilität der Kernausrüstung des Kraftwerks, die Fachkompetenz des Betriebs- und Wartungsteams sowie das standardisierte Niveau des Sicherheitsproduktionsmanagements. Es wurden praktische Erfahrungen im Langzeitbetrieb, in der Wärmeversorgung im Winter und in der Verwertung von Biomasse-Rohstoffen gesammelt. Nach der Abschaltung wird das Kraftwerk eine umfassende Überholung und Wartung aller Anlagen durchführen. Das Wartungsteam wird die Kernausrüstung und Schlüsselsysteme wie Kessel, Turbine, Elektrik, Umweltschutz und Wärmetauscher auf versteckte Mängel untersuchen und gezielt beheben, die Energieverbrauchsparameter der Anlagen optimieren und potenzielle Sicherheitsrisiken beseitigen.

Nach Abschluss der Wartungsarbeiten wird das Biomass-Kraftwerk Yonglin im Jalai-Banner weiterhin die Ressourcennutzung von Biomasse-Stroh betreiben, die Verantwortung für Sicherheitsproduktion, ökologischen Umweltschutz und die Versorgung der Bevölkerung übernehmen sowie die Stromversorgung und die kommunale Wärmeversorgung im Winter sicherstellen.











