de.wedoany.com-Bericht: Die Lundin Mining Candelaria hat den Assurance-Prozess für das Copper Mark-Zertifikat abgeschlossen und ist damit das erste Bergbauunternehmen in der chilenischen Region Atacama, das diese Auszeichnung erhält.

Das Unternehmen betont, dass die verstärkte Umsetzung nachhaltiger Managementpraktiken gemäß den Copper Mark-Standards von entscheidender Bedeutung sei. Diese Standards gehen über gesetzliche Anforderungen hinaus und zielen darauf ab, ambitioniertere Nachhaltigkeitsziele im Betrieb zu erreichen.
Die bewerteten Kriterien umfassen Geschäftsrisikomanagement, Integritäts- und Sorgfaltspflichtrichtlinien, Beschwerde- und Hinweisgebermanagement, verantwortungsvolle Beschaffung, Menschenrechtspolitik und bewährte Verfahren, Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion, Gesundheit und Sicherheit der Gemeinschaft, Entwicklung sozialer Investitionsprojekte, Klimaschutzmaßnahmen sowie Wasserressourcenmanagement.
Das Copper Mark-Zertifikat würdigt das Engagement von Lundin Mining Candelaria für die Kupferproduktion nach hohen Standards und spiegelt das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung wider. Die entsprechenden Maßnahmen werden in den kommenden Monaten weiter vorangetrieben. Die Zertifizierung liefert aktuelle Informationen über verantwortungsvolle Unternehmenspraktiken und erhöht die Transparenz sowie Rückverfolgbarkeit für Investoren, Mitarbeiter, Kunden, die Zivilgesellschaft und Kupferabnehmer.
Für das Unternehmen bedeutet der Erhalt der Zertifizierung, dass in allen bewerteten Bereichen ein angemessenes Management gewährleistet ist. Die Zertifizierung und ihr Assurance-Programm fördern die Transparenz in der Kupferproduktion. Kunden können darauf vertrauen, dass das von ihnen verwendete Kupfer nach hohen Standards produziert wurde, und die Produktherkunft entlang der gesamten Lieferkette zurückverfolgen.
Zu den bewährten Praktiken, die das Unternehmen zur Erlangung der Zertifizierung umgesetzt hat, gehören: Fortschritte bei der Offenlegung von Nachhaltigkeitsindikatoren; verantwortungsvolle Beschaffungsprozesse unter Einbeziehung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Richtlinien (ESG); Erfolge bei Inklusion und Geschlechtergleichstellung; Maßnahmen zur Reduzierung von Feinstaubemissionen sowie zur Prävention von Gesundheitsrisiken für Mitarbeiter und Gemeinschaft; kulturelle und archäologische Aufmerksamkeit und Wertsteigerung; nachhaltiges Wasserressourcenmanagement und -schutz; sowie der Übergang zu Praktiken der Kreislaufwirtschaft und des Biodiversitätsschutzes.






