de.wedoany.com-Bericht: Das kanadische Bergbauunternehmen G Mining Ventures Corp. (TSX: GMIN) hat am 9. Juli 2026 die vorläufigen Produktionsergebnisse seiner Tocantinzinho-Goldmine im brasilianischen Bundesstaat Pará für das zweite Quartal 2026 bekannt gegeben. Die Mine produzierte im zweiten Quartal 36.845 Unzen Gold, ein Anstieg von 16 % gegenüber dem ersten Quartal. Das Unternehmen hält an seiner Jahresproduktionsprognose für 2026 von 160.000 bis 190.000 Unzen Gold fest.
G Mining Ventures Corp. ist ein an der Toronto Stock Exchange (TSX: GMIN) und an OTCQX (GMINF) notiertes Bergbauunternehmen. Die Tocantinzinho-Goldmine ist das zu 100 % im Besitz des Unternehmens befindliche Flaggschiffprojekt im brasilianischen Bundesstaat Pará. Seit Jahresbeginn 2026 hat die Mine insgesamt 68.691 Unzen Gold produziert und 71.215 Unzen Gold verkauft.

Im Bergbaubereich erzielte die Tocantinzinho-Goldmine im zweiten Quartal eine Rekord-Abbauleistung von insgesamt 6,325 Millionen Tonnen, ein Anstieg von 15 % gegenüber dem ersten Quartal. Davon wurden 1,673 Millionen Tonnen Erz abgebaut und 4,652 Millionen Tonnen Abraum abgetragen, was einem Abraumverhältnis von 2,78 entspricht.
Im Verarbeitungsbereich verarbeitete die Aufbereitungsanlage im Quartal 1,012 Millionen Tonnen Erz bei einer durchschnittlichen Tagesverarbeitungsmenge von 11.121 Tonnen. Der durchschnittliche Erzgehalt betrug 1,23 g/t, die durchschnittliche Goldrückgewinnungsrate lag bei 91,9 %.
Louis-Pierre Gignac, Präsident und CEO von G Mining, erklärte, dass die Betriebsergebnisse des zweiten Quartals insgesamt im Plan lagen und die Fokussierung der Bergbauaktivitäten auf Abraumabtrag und die Sortierung von Erz mit niedrigem Gehalt beim Vortrieb der Abbaustätten widerspiegelten. Diese Arbeiten unterstützten den Zugang zur zweiten Phase der Mineralisierungszone mit höheren Gehalten und legten die Grundlage für einen deutlichen Anstieg von Gehalt und Produktion in der zweiten Jahreshälfte 2026. Gemäß dem Minenplan wird erwartet, dass etwa 62 % der Jahresproduktion 2026 aus der zweiten Jahreshälfte stammen.
Das Unternehmen plant zudem, im dritten Quartal zusätzliche Transport-Lkw und einen Radlader in Betrieb zu nehmen, um höhere Abbauraten zu unterstützen. Bei den Betriebsergebnissen des zweiten Quartals handelt es sich um vorläufige Daten, die noch der endgültigen Überprüfung bedürfen.






