de.wedoany.com-Bericht: Mundoro gab bekannt, dass das Unternehmen im Zielgebiet Skorusa East des Central-Timok-Projekts in Serbien ein Diamantbohrprogramm mit einer Gesamtlänge von 1.288,1 Metern abgeschlossen hat. Die Bohrung ist Teil des Explorationsprogramms 2026 und wurde im Rahmen der Kooperationsvereinbarung mit BHP durchgeführt, wobei BHP die Explorationsaktivitäten vollständig finanzierte. Die Arbeiten umfassten zwei Bohrungen, geophysikalische Untersuchungen im Bohrloch sowie die Erfassung geologischer Informationen, die zur Bestimmung der nächsten Explorationsziele beitragen sollen.

Das Programm umfasste die beiden Bohrlöcher 26-SKO-08 und 26-SKO-09 mit Tiefen von 499,8 Metern bzw. 788,3 Metern. In beiden Bohrlöchern wurden typische geologische Alterationssequenzen identifiziert, die am Rand eines Kupfer-Gold-Porphyrsystems auftreten. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der Kern des Systems noch nicht erbohrt wurde, weshalb das Unternehmen die Arbeiten weiterhin auf diesen Bereich ausrichten wird. Die Ergebnisse der Labortests werden voraussichtlich bis Ende Juli 2026 veröffentlicht.
Teo Dechev, CEO, President und Director von Mundoro, erklärte, dass der Abschluss des ersten Bohrprogramms in Skorusa East einen stetigen Fortschritt des Explorationsprogramms 2026 mit BHP markiere. Die gesammelten Daten stimmten mit dem geologischen Modell überein und böten einen klaren Weg für die weiteren Bohrungen im Central-Timok-Projekt. Humberto Brockway, Explorationsdirektor des Unternehmens, wies darauf hin, dass die gewonnenen Informationen dazu beitragen würden, die weiteren Arbeiten auf die mineralisch vielversprechendsten Bereiche zu lenken. Er erläuterte, dass die in den Bohrlöchern beobachteten Alterationsprofile bestätigten, dass der äußere und westliche Rand eines Porphyrsystems erkundet werde. Der Übergang von fortgeschrittener toniger Alteration zu Serizit-Quarz- und Propylitisierungszonen biete einen kontinuierlichen Vektor, der darauf hindeute, dass der Kern des Systems noch nicht erkundet sei.
Das Unternehmen gab an, dass Bohrloch 26-SKO-08 eine Alterationssequenz durchlief, die von einer fortgeschrittenen tonigen Zone zu Serizit-Quarz- und Propylitisierungszonen überging, während Bohrloch 26-SKO-09 eine ausgedehnte fortgeschrittene tonige Alterationszone bis in eine Tiefe von 430 Metern identifizierte, gefolgt von Serizit-Quarz- und Propylitisierungszonen. Diese Merkmale helfen, den westlichen Rand des interpretierten Porphyrsystems abzugrenzen. Mundoro ist der Ansicht, dass die Kombination aus neuen Bohrdaten, magnetischen Anomalien und geochemischen Ergebnissen die Interpretation eines Kupfer-Gold-Systems mit einem noch nicht erkundeten Kern verstärkt. Auf der Grundlage dieser Informationen wird das Unternehmen weitere Bohrungen durchführen, die auf das vermutete Systemzentrum abzielen, um dessen mineralisches Potenzial zu bewerten.






