de.wedoany.com-Bericht: Die größte kommerzielle Direktlithiumextraktionsanlage Nordamerikas ist am Lithiumprojektstandort von Prairie Lithium in der kanadischen Provinz Saskatchewan eingetroffen, womit das Unternehmen der kommerziellen Produktion einen Schritt näher gekommen ist. Die Ankunft der Anlage hat das Projektentwicklungsrisiko erheblich reduziert. Die nächste Phase der Installation und Inbetriebnahme steht kurz bevor und wird auf den bestehenden Produktions- und Entsorgungsbohrungen, der elektrischen Infrastruktur und dem Leistungstransformator vor Ort aufbauen.
Die DLE-Anlage von Prairie Lithium (ASX:PL9) ist etwa viermal so groß wie das kommerzielle System, das Standard Lithium in seinem Projekt in Arkansas einsetzt. Gemäß dem Entwicklungsplan der ersten Phase ist die gesamte produzierte Lithiummenge durch eine verbindliche Abnahmevereinbarung mit Hydro Lithium gesichert.

Paul Lloyd, Executive Chairman von PL9, erklärte, dass die Ankunft der größten kommerziellen Direktlithiumextraktionsanlage Nordamerikas ein weiterer entscheidender Meilenstein für das Unternehmen sei, das sich auf dem Weg zu einem der neuesten kommerziellen Lithiumproduzenten Nordamerikas befinde. In den letzten 18 Monaten habe man kontinuierlich jeden bedeutenden Meilenstein vorangetrieben und durch behördliche Genehmigungen, den Bau wichtiger Standortinfrastruktur, die verbindliche 100%ige Abnahmevereinbarung mit Hydro Lithium und nun die Lieferung der kommerziellen DLE-Anlage das Projektrisiko wirksam reduziert. Das Prairie-Projekt wird als skalierbarer Lithium-Sole-Betrieb entwickelt, der die vorhandene regionale Infrastruktur nutzen kann, und verfügt derzeit über angezeigte Ressourcen von 4,6 Millionen Tonnen Lithiumcarbonat-Äquivalent. Der Entwicklungsplan der ersten Phase zur Konzeptvalidierung sieht eine Produktion von bis zu 150 Tonnen Lithiumcarbonat-Äquivalent pro Jahr über einen Zeitraum von zehn Jahren vor. PL9 wird in Zukunft mit Hydro Lithium zusammenarbeiten, um eine mögliche Erweiterung zur Unterstützung einer Produktion von bis zu 10.000 Tonnen Lithiumcarbonat-Äquivalent pro Jahr voranzutreiben.






