Schweiz saniert Bankette mit Vögele MINI 500

2026-07-12 16:39
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de.wedoany.com-Bericht: Der Vögele MINI 500 hat im Schweizer Kanton Wallis bei der Sanierung und Verbreiterung einer Bankette an einer Straße seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, auf engem Raum kontinuierlich und effizient zu arbeiten. Das Projekt umfasste die Erneuerung und Verbreiterung der Bankette auf einer Länge von rund 2,3 Kilometern entlang der T9-Nationalstraße, da dieser Bereich mit Quecksilber belastet war.

Die Gemeinde Raron liegt im südlichen Kanton Wallis in der Schweiz. Die kantonale Straße T9 verbindet die Gemeinde mit der Autobahn A9 und ist eine wichtige Verkehrsader für die umliegenden Städte und Dörfer. Der mit dem Projekt beauftragte Bauunternehmer, die Pius Schmid AG aus Visp, entschied sich für den kleinsten Fertiger der Vögele-Produktreihe, den MINI 500, um diese Aufgabe zu bewältigen.

Michael Schmid, Mitglied der Geschäftsleitung der Pius Schmid AG, erklärte, dass das Unternehmen häufig kommunale Straßenbauprojekte durchführe. Bei begrenztem Platzangebot und schmalen Einbaubreiten sei der Einbau mit dem MINI 500 deutlich schneller als die herkömmliche manuelle Bauweise, und die Oberflächenqualität sei besser.

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Die minimale Einbaubreite des MINI 500 beträgt 0,9 Meter, die Arbeitsbreite kann zwischen 0,25 und 1,8 Metern eingestellt werden. Damit eignet er sich für den Einbau in Randbereichen mit Breiten von 0,9 bis 1,3 Metern oder 0,9 bis 1,35 Metern. Die Maschine ist mit Raupenfahrwerken und Gummiraupen ausgestattet, was auf losem Untergrund eine ideale Traktion und auf engem Raum eine hohe Manövrierfähigkeit gewährleistet.

Neben dem MINI 500 setzte das Bauteam einen weiteren Fertiger, den SUPER 800i, für den Einbau der Trag- und Deckschicht der Bankette ein. Bei diesem Projekt war der MINI 500 mit der hydraulisch teleskopierbaren Bohle AB 135 ausgestattet und konnte die gesamte Strecke ohne Unterbrechung durchgehend einbauen. Früher mussten solche Aufgaben mit häufig wechselnden Einbaubreiten zeitaufwändig und personalintensiv von Hand ausgeführt werden.

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Der Trichter des MINI 500 hat ein Fassungsvermögen von 1,5 Tonnen. Die großzügige, trichterförmige Öffnung erleichtert die Beschickung durch den Lader. Die Maschine wiegt nur 1,6 Tonnen, was den Transport und den wirtschaftlichen Umsatz erleichtert. Bei Bedarf kann die Maschine mit einem Lader auf eine erhöhte Arbeitsfläche gehoben werden. Schmid erwähnte, dass die Maschine problemlos umgesetzt werden könne, was viele Koordinationsarbeiten reduziere.

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Um sicherzustellen, dass die Bankette nach dem Einbau das geforderte Quergefälle von 2 % für die Entwässerung aufweist, verwendete das Bauteam ein speziell für den MINI 500 entwickeltes automatisches Längs- und Querneigungs-Steuerungssystem. Dieses System vergleicht die Soll- mit den Istwerten und korrigiert diese, um eine präzise Höhensteuerung der Bohle zu ermöglichen. Schmid fasste zusammen, dass sie mit dem MINI 500 diese Aufgabe mühelos und effizient erledigen und ein präzises, qualitativ hochwertiges Einbauergebnis liefern könnten.

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