de.wedoany.com-Bericht: Das von PetroTal im fast 8 Hektar großen Amazonas-Regenwald der indigenen Gemeinschaft „7. Juni" im Bezirk Puinahua, Provinz Loreto, Peru, durchgeführte Aufforstungsprojekt hat nach der Überwachung und Bewertung im Jahr 2025 Zwischenergebnisse erzielt. Auf den rund 7,45 Hektar des Projekts, die von Eingriffen betroffen waren, erreichte die Wiederherstellung der Vegetationsbedeckung fast 68 %. Zudem wurden durch Infrarotkameras wieder verschiedene einheimische Säugetiere wie Ozelots, Ameisenbären, Otter und Opossums nachgewiesen.

Dieses Aufforstungsprojekt ist Teil der Verpflichtungen von PetroTal im Rahmen der Umweltverträglichkeitsstudie und der Abholzungsgenehmigungen für die Erdölförderung. Bei der Wiederherstellung wurden anpassungsfähige und wuchskräftige einheimische Amazonasbaumarten wie Tamara, Punga, Bolaina negra, Amasisa, Camu Camu, Ubo, Shimbillo und Capirona ausgewählt.
Das Projekt wurde unter der Leitung von PetroTal mit technischer Unterstützung des Peruanischen Amazonasforschungsinstituts (IIAP) und in enger Zusammenarbeit mit der indigenen Gemeinschaft „7. Juni" durchgeführt. Die Gemeindemitglieder waren direkt an der Aufzucht, Pflanzung und Pflege der Setzlinge beteiligt.
Raúl Farfán, Vizepräsident für nachhaltige Entwicklung bei PetroTal, stellte die Fortschritte des Projekts auf dem ersten nationalen Kongress zur Wiederherstellung von Ökosystemen und Waldflächen vor, der gemeinsam vom Peruanischen Nationalen Forst- und Wildtierdienst (Serfor) und der Ingenieurskammer von Peru (Colegio de Ingenieros del Perú) veranstaltet wurde. Farfán erklärte, dass dieser Erfolg auf einer effektiven Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Regierung, Gemeinden und Fachinstitutionen beruhe.






