Hastings aktualisiert Machbarkeitsstudie für Yangibana-Seltene-Erden-Projekt in Australien – Nettobarwert 649 Millionen AUD
2026-07-14 08:55
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de.wedoany.com-Bericht: Hastings Technology Metals (ASX:HAS) hat die Machbarkeitsstudie (DFS) der ersten Phase des Yangibana-Seltene-Erden- und Niob-Projekts in Westaustralien aktualisiert. Die Ergebnisse zeigen, dass das Projekt über beachtliche wirtschaftliche Vorteile verfügt. Laut der Studie beträgt der Nettobarwert (vor Steuern) des Projekts 649 Millionen AUD, der interne Zinsfuß (vor Steuern) liegt bei 34 %, und die Amortisationszeit beträgt 2,4 Jahre.

In der ersten Phase des Yangibana-Projekts werden ein konventioneller Tagebau und eine Aufbereitungsanlage errichtet, um Seltene-Erden-Konzentrat zu produzieren und an Dritte zu verkaufen. Die Erzreserven des Projekts belaufen sich auf 20,9 Millionen Tonnen mit einem Gesamtgehalt an Seltenen Erdenoxiden (TREO) von 0,90 %, was eine Minenlebensdauer von 19 Jahren ermöglicht.

CEO Vince Catania erklärte, dass die aktualisierte Machbarkeitsstudie die langjährige Einschätzung des Unternehmens zu Yangibana bestätige, wonach es sich um eine der weltweit hochwertigsten Neodym-Praseodym (NdPr)-Seltene-Erden-Lagerstätten handelt, die bereits baureif sei. Die neueste Studie schätzt die Kapitalkosten der ersten Phase auf 333,4 Millionen AUD.

Hastings hält einen Anteil von 40 % am Yangibana-Gemeinschaftsunternehmen, während Wyloo Gascoyne als Projektmanager die restlichen 60 % hält. Das Projekt profitiert von der bereits abgeschlossenen Infrastruktur, in die rund 160 Millionen AUD investiert wurden, darunter ein Wohnlager, ein Flugplatz, Zufahrtsstraßen und ein Brunnenfeld.

Die Aufbereitungsanlage ist für eine TREO-Rückgewinnungsrate von 85,7 % ausgelegt und kann jährlich bis zu 37.000 Tonnen Seltene-Erden-Konzentrat mit einem Gehalt von 27 % produzieren. Der Abbauplan umfasst sechs Tagebaugruben mit einem durchschnittlichen Abraumverhältnis von 9,9:1 über die Minenlebensdauer.

Hastings gab an, dass alle wesentlichen gesetzlichen Genehmigungen für den Bau und Betrieb des Projekts bereits erteilt wurden und auch die Nebengenehmigungen für den Bau der Verarbeitungsanlage und der Tailings-Lagerstätte vorliegen. Das Unternehmen erklärte, dass das Gemeinschaftsunternehmen die Projektfinanzierung vorantreibe und anstrebe, die erste Konzentratproduktion etwa 101 Wochen nach Vergabe der Ingenieur-, Beschaffungs- und Bauverträge zu erreichen.

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