de.wedoany.com-Bericht: TRUMPF ist eine Partnerschaft mit dem IPAI-KI-Netzwerk in Heilbronn eingegangen und erweitert damit sein europäisches Netzwerk aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und KI-Experten. Ziel ist der Erfahrungsaustausch, die Erschließung neuer KI-Anwendungsfelder und die Förderung industrieller Praxisinnovationen. TRUMPF bringt Industrieerfahrung ein, IPAI bietet ein KI-Entwicklungsökosystem. Sarah Engel, Leiterin Künstliche Intelligenz bei TRUMPF, betont, dass der KI-Transformationsprozess eine gemeinsame Aufgabe der Unternehmen sei und jede geteilte Erfahrung von entscheidender Bedeutung ist. IPAI bietet ein Ökosystem für den Austausch von KI-Experten, unternehmensübergreifende Kooperationsprojekte und die Gewinnung von Talenten. TRUMPF möchte so Teil der europäischen KI-Community werden.

Aktiver Austausch mit KI-Autoritäten. Moritz Gräter, CEO von IPAI, betont, dass TRUMPF ein absoluter Pionier in der industriellen Fertigung sei und seine Expertise in der Blechbearbeitung und Lasertechnologie zeige, wie KI praxisnah und verantwortungsvoll in der Industrie eingesetzt werden kann. Gemeinsam wollen sie technologische Exzellenz schneller in konkrete Anwendungen umsetzen und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie sichern. Die Partnerschaft ermöglicht TRUMPF den Zugang zu einem internationalen Gremium von KI-Experten aus verschiedenen Disziplinen. Die Experten können auf Augenhöhe mit Gleichgesinnten kommunizieren und voneinander lernen, beispielsweise bei der Nutzung generativer KI für die moderne Softwareentwicklung. IPAI bietet zudem Reallabore zum Testen und zur Weiterentwicklung KI-basierter Innovationen. TRUMPF möchte diese Räume nutzen, um Roboter für komplexe Handhabungsaufgaben in der Blechproduktion zu trainieren.

KI-Expertise von TRUMPF in der Praxis. TRUMPF hat bereits zahlreiche KI-Anwendungen für die Fertigung auf den Markt gebracht, wie zum Beispiel das Sortmaster Vision-System, bei dem ein KI-basierter Roboter Bauteile selbstständig sortiert und den richtigen Aufträgen zuordnet. Ein weiteres Beispiel ist die Visionline Inspect-Technologie, mit der die Schweißnahtqualität geprüft werden kann, beispielsweise in Elektrofahrzeuganwendungen.










