de.wedoany.com-Bericht: Die Glenfarne Group hat bekannt gegeben, dass sie 500 Millionen US-Dollar an Investitionen erhalten hat, um das LNG-Exportterminalprojekt Texas LNG im Hafen von Brownsville, Texas, voranzutreiben. Dies gilt als einer der entscheidenden Schritte vor der endgültigen Investitionsentscheidung. Die Investition stammt hauptsächlich von Investmentfonds und Konten, die von HPS Investment Partners, einer Tochtergesellschaft des globalen Investmentunternehmens BlackRock, verwaltet werden, unterliegt jedoch üblichen und branchenüblichen Bedingungen.

Diese Mittel werden für die laufende Entwicklung und frühe Bauarbeiten des Exportterminals im Hafen von Brownsville verwendet. Die kürzlich angekündigte Limited Notice to Proceed (LNTP) wurde durch die Investition unterstützt, und Kiewit wird als Teil eines Festpreis-Schlüsselfertigvertrags für die Projektausführung am Bau beteiligt sein. Da die Anlage mit Elektromotoren betrieben wird, wird sie voraussichtlich eine der LNG-Exportanlagen mit den weltweit niedrigsten Emissionen sein.
Während das Texas-LNG-Projekt weiter voranschreitet, um eine endgültige Investitionsentscheidung zu erreichen, umfassen die im Rahmen der LNTP abgedeckten Schlüsselaktivitäten die Platzierung von Hauptbestellungen bei wichtigen Ausrüstungslieferanten, die technische Planung der EPC-Phase sowie geotechnische Arbeiten. Vlad Bluzer, Co-Präsident von Texas LNG und Partner bei Glenfarne, erklärte, dass dieser Investitionsmeilenstein die Ausführungsbereitschaft des Projekts belege, da er mehrere strategische Initiativen in Gang setze, darunter die Platzierung von Bestellungen für bestimmte wichtige Ausrüstungspakete.
Das Projekt ist Teil des bereits genehmigten nordamerikanischen LNG-Portfolios der Glenfarne Group, das eine gesamte Entwicklungsproduktionskapazität von 32,8 Millionen Tonnen pro Jahr in Alaska, Louisiana und Texas umfasst.










