de.wedoany.com-Bericht: Ocean Winds (ein Joint Venture, das zu je 50 % von EDP Renewables und Engie gehalten wird) hat von der schottischen Regierung die Offshore-Genehmigung für seinen 2-GW-Caledonia-Offshore-Windpark erhalten, womit die letzte große regulatorische Hürde für dieses Projekt genommen wurde.
Dieses ScotWind-Projekt liegt etwa 40 Kilometer vor der Küste des Moray Firth und soll nach seiner Inbetriebnahme Strom für rund zwei Millionen Haushalte liefern.
Die Genehmigung erfolgte, nachdem der Aberdeenshire Council bereits Anfang dieses Jahres die vollständige Onshore-Genehmigung erteilt hatte, sodass das Projekt nun in die nächste Entwicklungsphase eintreten kann.
Ocean Winds geht davon aus, dass die Offshore-Bauarbeiten im Jahr 2030 beginnen, sofern das Projekt einen Differenzvertrag (Contracts for Difference) erhält und eine endgültige Investitionsentscheidung getroffen wird.
Mark Baxter, Projektleiter von Caledonia, erklärte, das Projekt sei das Ergebnis jahrelanger Teamarbeit, und die Entscheidung der schottischen Regierung, die Genehmigung zu erteilen, trage dazu bei, das Projekt voranzutreiben. Er wies zudem darauf hin, dass die 2-GW-Kapazität von Caledonia die Stromerzeugung im Moray Firth verdoppeln und damit die britischen Ziele zur Stärkung der Energiesicherheit, zur Dekarbonisierung des Stromsystems und zur Förderung des Arbeitsplatzwandels unterstützen werde.
Ocean Winds gab an, dass Caledonia zusammen mit den Offshore-Windparks Moray East und Moray West in der Region Moray Firth mehr als 200 langfristige Betriebsarbeitsplätze unterstützen werde.










