de.wedoany.com-Bericht: Die chilenische Minera Los Pelambres setzt ihre Unterstützungsmaßnahmen fort, um auf das Frontsystem zu reagieren, das die Provinz Choapa beeinträchtigt. Dabei steht die Sicherheit der Menschen – sowohl im eigenen Betrieb als auch in den benachbarten Gemeinden – stets an erster Stelle.

Das Unternehmen gab bekannt, dass es in den letzten Tagen den Schutz der noch am Einsatzort befindlichen Mitarbeiter verstärkt hat. Diese wurden in Unterkünften untergebracht, die mit Verpflegung, Heizung und medizinischem Personal ausgestattet sind. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen den Transport der Mitarbeiter zu ihren Wohnorten oder zwischen den verschiedenen Einrichtungen der Minera Los Pelambres organisiert.
Im Bereich der Infrastruktur führte das Unternehmen einen Inspektionsbesuch an der Rückhalteanlage Tranque El Mauro durch, an dem Vertreter der Gemeinde Caimanes teilnahmen. Die Inspektion bestätigte, dass die Anlage angesichts der Wetterereignisse stabil und sicher bleibt und durch ihre Betriebs- und geotechnischen Kontrollsysteme kontinuierlich überwacht wird.
Das Bergbauunternehmen gab außerdem bekannt, dass über 20 schwere Maschinen eingesetzt wurden, um wichtige Straßen wie die Steigung Cuesta El Boldo zu räumen. Insgesamt wurden mehr als 60 Unterstützungsmaßnahmen koordiniert, in Zusammenarbeit mit den Gemeindeverwaltungen von Salamanca, Illapel, Los Vilos und Canela sowie dem Katastrophenrisikomanagement-Komitee (Cogrid).
Die genannten Arbeiten schützten die von den Regenfällen betroffenen Stadtgebiete und die Zugänge zu grundlegenden Dienstleistungen.
Minera Los Pelambres erklärte, dass sie weiterhin in Abstimmung mit den Behörden technische und operative Unterstützung leisten werde, um die Wiederherstellung der Konnektivität zu unterstützen und das Wohlergehen der Gemeinden in der Provinz Choapa zu fördern.










