de.wedoany.com-Bericht: Die peruanische Southern Copper Corporation (Southern Perú) hat bis Juni dieses Jahres Investitionen in Höhe von 1,101 Milliarden US-Dollar für das Tía-María-Kupferprojekt in der Region Arequipa zugesagt, wovon tatsächlich 693 Millionen US-Dollar ausgegeben wurden. Das Projekt soll in der zweiten Jahreshälfte 2027 in Betrieb gehen.

Der Gesamtfortschritt des Tía-María-Projekts liegt bei 42 %, und es wurden 5.817 neue Arbeitsplätze geschaffen, von denen 1.254 von lokalen Bewerbern besetzt wurden. Das Unternehmen gab an, dass in der Bauphase des Projekts rund 6.000 Arbeitsplätze vorgesehen sind, wobei Arbeiter aus der Provinz Islay bevorzugt eingestellt werden.
Das zur mexikanischen Grupo México gehörende Unternehmen wies darauf hin, dass im Rahmen der großflächigen Erdarbeiten bereits 13,85 Millionen Tonnen Material aus der Lagerstätte La Tapada bewegt wurden, was einem Fortschritt von 71 % in diesem Bereich entspricht.
Bei der Beschaffung von Ausrüstung hat das Unternehmen bereits die meisten Bestellungen für die Hauptausrüstung des Projekts aufgegeben. Für das Laugungsverfahren wurden Schlüsselkomponenten mit modernster Technologie bestellt, während die Beschaffung weiterer Hauptausrüstung noch läuft.
Das Tía-María-Kupferprojekt wird die neue Generation der ESDE-Technologie einsetzen, die den höchsten internationalen Umweltstandards entspricht, und ist für eine jährliche Produktionskapazität von 120.000 Tonnen ESDE-Kathodenkupfer ausgelegt.
Im Bereich der Stromversorgung schreiten die elektromechanischen Arbeiten an der Haupt-Umspannstation und der Bau der 220-kV-Übertragungsleitung voran. Gleichzeitig befinden sich die großflächigen Erdarbeiten im Trocken- und Nassbereich in der Endphase.
Die Bauarbeiten und die Installation von Metallkonstruktionen für wichtige Anlagen haben begonnen, darunter die Brecherkreisläufe der ersten, zweiten und dritten Stufe (Trockenbereich) sowie die Anlagen für Lösungsmittelextraktion (SX) und Elektrogewinnung (EW) (Nassbereich).










