de.wedoany.com-Bericht: Die kasachische Regierung hat das Projekt für den Bau einer großen Kupferhütte in der Stadt Balkasch genehmigt; Premierminister Olschas Bektenow unterzeichnete den entsprechenden Regierungsbeschluss. Die Projektgrundlage bildet die zuvor vom Präsidenten gestellte Aufgabe, die Tiefenverarbeitung von Rohstoffen voranzutreiben und die Produktion von Produkten mit hoher Wertschöpfung auszuweiten.

Der Standort wurde in der Stadt Balkasch gewählt; der Baubeginn ist für 2027 geplant, die Inbetriebnahme für 2030. Gemäß der Planung verfügt das Projekt nach seiner Inbetriebnahme über eine Jahreskapazität von 300.000 Tonnen Kathodenkupfer, 10 Tonnen Gold, 300 Tonnen Silber und über 1,5 Millionen Tonnen Schwefelsäure.
Das Projekt soll etwa 1.200 dauerhafte Arbeitsplätze schaffen. Bei der Inbetriebnahme des Werks beträgt der Anteil kasachischer Mitarbeiter bereits 90 %, einschließlich des Führungspersonals; innerhalb der folgenden fünf Jahre soll dieser Anteil weiter auf 95 % gesteigert werden. Der Investor hat sich zugleich verpflichtet, die Ausbildung von 50 Studenten an Bildungseinrichtungen der Region Qaraghandy zu finanzieren.
Nach der Inbetriebnahme des neuen Werks wird die Kupferproduktion in Kasachstan voraussichtlich um etwa 50 % steigen, wobei die Jahresproduktion auf über 800.000 Tonnen erhöht wird; die jährliche Exportmenge von Kupferprodukten mit hoher Wertschöpfung soll von 460.000 Tonnen auf 760.000 Tonnen steigen.
Die kasachische Regierung erklärte, dass das Projekt moderne Produktionsverfahren und digitale Lösungen einsetzen werde.









