Wedoany.com berichtet, dass die Black Mass-Anlage der BASF in Schwarzheide am 12. Juni offiziell den kommerziellen Betrieb aufgenommen hat. Dies stellt einen wichtigen Fortschritt im Batterierecyclinggeschäft dar. Die Anlage ist eine der größten ihrer Art in Europa und kann jährlich bis zu 15.000 Tonnen ausgedienter Lithium-Ionen-Batterien und Produktionsabfälle verarbeiten. Das entspricht etwa 40.000 Elektrofahrzeugbatterien pro Jahr.

BASF betreibt an ihrem Produktionsstandort in Schwarzheide, Deutschland, eine der größten kommerziellen Recyclinganlagen Europas, die aus Altbatterien und Produktionsabfällen Schwarzstoff produziert.
Die Anlage stärkt die europäische Batterieindustrie, indem sie das Recycling fördert, die Abhängigkeit von Neurohstoffen reduziert und die Ziele der Kreislaufwirtschaft unterstützt. Die durch mechanische Batterieverarbeitung erzeugte „Schwarze Masse“ enthält Edelmetalle wie Lithium, Nickel, Kobalt und Mangan, die chemisch recycelt werden können, um neue positive Aktivmaterialien (CAM) herzustellen. Das Verfahren fördert das Ressourcenrecycling und reduziert den CO2-Fußabdruck im Vergleich zur ausschließlichen Verwendung von Neumaterialien.









