Neue Analyseergebnisse von 19,5 Metern mit 0,71 % Kupfergehalt beim Goldprojekt Lux Metals in Kanada

2026-11-02 10:58
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de.wedoany.com-Bericht: Am 29. Oktober veröffentlichte das kanadische Bergbau-Explorationsunternehmen Lux Metals neue Kupferanalyseergebnisse für die Mineralisierungszone Zone 32 des Goldprojekts La Grande in der Provinz Québec. Die Bohrung LG26-241 durchteufte im Bereich von 220,5 bis 240 Metern unter Tage einen mineralisierten Abschnitt von 19,5 Metern mit einem durchschnittlichen Kupfergehalt von 0,71 % und einem Goldgehalt von 17,57 g/t; in einem 8-Meter-Teilabschnitt erreichte der Kupfergehalt 1,45 % und der Goldgehalt 39,08 g/t. Bei den nun veröffentlichten Daten handelt es sich um die Kupferanalysen des bereits am 14. Oktober bekannt gegebenen goldhaltigen Abschnitts.

Bohrprofil und Analyseergebnisse des Goldprojekts La Grande

Die neuen Untersuchungsergebnisse zeigen, dass eine 1-Meter-Probe aus dem Bereich von 232 bis 233 Metern der Bohrung LG26-241 einen Kupfergehalt von 3,58 % und einen Goldgehalt von 165 g/t aufweist; eine weitere 1-Meter-Probe aus dem Bereich von 233 bis 234 Metern ergab einen Kupfergehalt von 5,79 % und einen Goldgehalt von 45,40 g/t. Der mineralisierte Abschnitt von 19,5 Metern entspricht der Bohrlochmächtigkeit; das Unternehmen schätzt die tatsächliche Mächtigkeit auf etwa 75 % der Bohrlochmächtigkeit.

Die Mineralanalysen bestätigen, dass das Kupfer in diesem mineralisierten Abschnitt überwiegend in Chalkopyrit gebunden ist und gemeinsam mit Pyrit und sichtbarem gediegenem Gold in serizitisch alterierten Scherzonen und Quarzgängen auftritt. Im Bereich von 232,41 bis 233,62 Metern wurden lokale Chalkopyrit-Anreicherungen und sichtbare Goldmineralisierung beobachtet. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die neuen Kupferanalyseergebnisse die Annahme stützen, dass Zone 32 eine gold-kupfer-koexistierende Mineralisierung aufweist.

Das Diamantbohrprogramm 2026 des Projekts La Grande wurde am 20. Oktober abgeschlossen; es wurden insgesamt 3 Bohrungen mit einer Gesamtbohrleistung von 1416 Metern niedergebracht. Neben LG26-241 testeten die übrigen Bohrungen schwerpunktmäßig die östliche Erweiterung von Zone 32 sowie die durch die historische Bohrung LGS12-224 identifizierte tiefere Mineralisierungszone. Alle Bohrkerne wurden geologisch aufgenommen und beprobt und an die AGAT Laboratories in Val-d'Or, Kanada, zur Analyse geschickt.

Lux Metals hat eine hochauflösende drohnengestützte Aeromagnetikvermessung über Zone 32 begonnen; geplant sind etwa 160 Linienkilometer mit einem Linienabstand von 35 Metern, wobei der Schwerpunkt auf der Identifizierung des Kontakts zwischen dem Tonalit von La Grande-Sud und den Vulkaniten der Yasinski Group sowie damit verbundener Scherstrukturen liegt. Das Unternehmen plant, die Aeromagnetikdaten mit den Bohrergebnissen von 2026 zu kombinieren, um die Bohrpositionen der nächsten Phase festzulegen; die Analyseergebnisse der übrigen Bohrungen sollen voraussichtlich Ende November vorliegen und nach Validierung veröffentlicht werden.

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